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Autor/inTatan, Janina
TitelVereinbarkeit von Arbeit und Kinderbetreuung.
Flexibilisierung als Chance oder Herausforderung?
QuelleHamburg: Diplomica Verl. (2013), 112 S.
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ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-8428-4949-5; 978-3-8428-9949-0
SchlagwörterDoppelrolle; Kind; Kinderbetreuung; Berufstätigkeit; Arbeitszeit; Flexibilität; Deutschland
Abstract"Die Flexibilisierung von Arbeitszeit und die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie sind in der Literatur und auch in politischen Debatten ständig präsente Themen. Besonders die Anforderungen, die sich aus der Kombination beider Sachverhalte ergeben, sind in der heutigen Gesellschaft von großer Bedeutung und wurden daher für die vorliegende Untersuchung ausgewählt. Gegenstand ist im ersten Schritt eine Aufarbeitung der bereits vorhandenen Literatur und Daten zum Thema Arbeitszeit sowie deren Veränderungen und Flexibilisierung in der Bundesrepublik Deutschland. Daran anschließend und aufbauend soll mit Hilfe von SOEP-Daten eine eigene Trendanalyse verschiedener Wellen (Erhebungszeitpunkte) durchgeführt werden, die die im ersten Schritt erzielten Ergebnisse überprüfen und aktualisieren soll. Des Weiteren werden zusätzlich zu den Befunden bezüglich der Arbeitszeit, des Arbeitswegs und des Zeitaufwandes für Weiterbildungen ebenfalls Variablen betrachtet, die Auskunft über die Zufriedenheit mit den Angeboten der Kinderbetreuung geben, zusätzlich geleistete Kinderbetreuung außerhalb von Institutionen erfassen u.v.m. Durch die erlangten Ergebnisse insgesamt wird dann beurteilt, in wie weit sich die zeitlichen Anforderungen der Arbeitswelt gewandelt haben und in wie weit dies neue oder veränderte Anforderungen an Betreuungseinrichtung stellt. Im zweiten Teil der Untersuchung soll anhand von zwei Fallstudien erarbeitet werden, wie Kinderbetreuungseinrichtungen den veränderten Anforderungen an ihr Betreuungsangebot in zeitlicher Sicht gerecht werden. Dabei werden Einrichtungen eines gemeinnützigen und eines privat-gewerblichen Trägers betrachtet, um ein breiteres Spektrum erfassen und mögliche Unterschiede in der Umsetzung und Herangehensweise sowie den Entwicklungsstrategien aufdecken zu können. Die erzielten Ergebnisse aus den Fallstudien sollen abschließend kritisch kontrastiert werden. Im Fokus dieser Untersuchung steht eine analytische Betrachtung und Prüfung der Veränderungen der zeitlichen Anforderungen der Arbeitswelt und die Beurteilung der Berechtigung und Notwendigkeit der Forderung nach umfangreicherer und flexiblerer Kinderbetreuung und nicht etwa Bewertung des Hierarchieverhältnisses von Familie und Beruf. Kinderbetreuung bezieht sich im Rahmen dieser Untersuchung ausschließlich auf den Bereich der null- bis sechs-jährigen Kinder, da anschließend mit der Einschulung die Schulpflicht beginnt, die nur noch ein eingeschränkteres Maß an zeitlicher Flexibilität der Betreuung zulässt und als Pflichtangebot für alle einen Platz bereithalten muss. Natürlich wäre es auch möglich, den Bereich der offenen Ganztagsschule, des Hortes etc. mit ein zu beziehen, allerdings würde dies den Rahmen der Analyse übersteigen." (Autorenreferat).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2015/3
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