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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Sonst. PersonenMetz-Göckel, Sigrid (Hrsg.); Heusgen, Kirsten (Hrsg.); Möller, Christina (Hrsg.); Schürmann, Ramona (Hrsg.); Selent, Petra (Hrsg.)
TitelKarrierefaktor Kind.
Zur generativen Diskriminierung im Hochschulsystem.
QuelleOpladen: B. Budrich (2014), 202 S.    Verfügbarkeit 
ZusatzinformationVerlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-8474-0130-8
SchlagwörterGeneratives Verhalten; Eltern; Beruflicher Aufstieg; Karriere; Hochschule; Geschlechtsspezifik; Deutschland
Abstract"Wie lässt sich die hohe Kinderlosigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erklären? Wer bekommt Kinder und wer keine? Hierzu stellt das Buch 'Karrierefaktor Kind' repräsentative Ergebnisse für die Universitäten und Fachhochschulen vor. Zentrale Analysekategorien sind die relativ prekäre Beschäftigung und der Lebenszusammenhang als Einheit von wissenschaftlicher Arbeit und persönlichen Beziehungen. Den Kinderwunsch in seiner Realisierung auf ein höheres Lebensalter zu verschieben bzw. auf Kinder zu verzichten, sind Reaktionen der Wissenschaftler/innen, mit der Prekarisierung und Subjektivierung ihrer wissenschaftlichen Arbeit umzugehen. Insgesamt zeigt sich eine generative Diskriminierung junger Eltern im Hochschulsystem. Offensichtlich wird, dass die Integration von Frauen in die Wissenschaft weiterreichende Folgen hat auf die Paarbildung und die Vorstellung von der wissenschaftlichen Persönlichkeit. Dieser Zusammenhang zwischen den Beschäftigungsbedingungen und dem generativen Verhalten der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Professor/innen wird auf repräsentativer Datenbasis alters- und geschlechterdifferenziert dargestellt. Die diagnostizierten Veränderungen stellen die Wissenschaftskultur in Deutschland vor tiefergehende Herausforderungen, auf die das Hochschulsystem mit strukturellen Reformen reagieren sollte. Das Buch zeigt hierzu Rahmenbedingungen für eine elternzugewandte Wissenschaftskultur auf." (Verlagsangabe).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2015/3
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