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Autor/inPlenk, Astrid
TitelDie Perspektive der Kinder auf Qualität im Kinderfernsehen.
QuelleHamburg: Kovac (2014), 265 S.    Verfügbarkeit 
ReiheSchriftenreihe Medienpädagogik und Mediendidaktik. 23
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISSN1611-9347
ISBN978-3-8300-7525-7
SchlagwörterKind; Bewertung; Hochschulschrift; Kriterium; Qualität; Deutschland
Abstract"Obwohl für die jüngere Generation der Computer und das Internet eine Vielzahl von Verwendungsmöglichkeiten bieten, das Angebot stetig ansteigt und damit herkömmliche Medien wie Printmedien, Radio und auch das Fernsehen zunehmend unter Druck geraten, steht das Fernsehen bei den Kindern weiterhin an erster Stelle. Kinderfernsehen hat auch in der heutigen Zeit eine Relevanz für Kinder, solange die Inhalte sie überzeugen und das bieten, was sie fordern. Was genau das ist und wie detailliert sich diese Ansprüche gestalten, wird - aus Sicht der Kinder - erforscht. In diesem Zusammenhang ist der Begriff Qualität ein allgegenwärtiger und steht immer wieder in der öffentlichen Diskussion. Qualität kann jedoch nicht objektiviert werden, begründet durch unterschiedliche gesellschaftliche Vermittlungszusammenhänge. Denn so spiegeln sich in verschiedenen Disziplinen und Kontexten unterschiedliche Momente der Qualitätsdiskussion wider. Basierend auf der Auswertung aktueller Literatur zu diesem Themenfeld kristallisieren sich verschiedene Diskurse heraus, die dargelegt werden. Diese sind zum einen wichtig in der aktuellen Diskussion um Qualität im Kinderfernsehen. Zum anderen bestimmt gegenwärtig aber ein wesentliches Defizit die Auseinandersetzung mit dem Thema: In allen geführten Diskursen um Qualität im Kinderfernsehen werden Kinder zwar thematisiert, die Perspektive der Kinder selbst kommt jedoch in der Auseinandersetzung mit dem Thema Qualität nur selten vor. In der vorliegenden Untersuchung steht die Perspektive der Kinder im Mittelpunkt, um mehr über ihre Ansprüche zu erfahren, die sie an Programme haben, welche explizit für Kinder gemacht werden. Das bedeutet, Kinder mit ihren Sehgewohnheiten, Themenorientierungen und ihrer Alltagswelt ernst zu nehmen und miteinzubeziehen. In einem völlig neuen Untersuchungsfeld, nämlich den Kinderjurys auf diversen Film- und Fernsehfestivals, werden die Kriterien von Qualität, welche die Jury-Kinder benennen, analysiert" (Verlagsangabe).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Mannheim
Update2015/3
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