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Sonst. PersonenSeling, Irene (Red.)
InstitutionBundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände; Bundesverband der Deutschen Industrie
TitelWir brauchen alle!
Berufliche und akademische Bildung stärken - Potenziale heben.
QuelleBerlin (2014), 62 S.
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
SchlagwörterDeutschland
AbstractWährend in den vergangenen Jahren trotz Rückgang der Schulabsolventenzahl die Zahl der Studienanfänger deutlich gestiegen ist, hat sich die demografische Entwicklung negativ auf die Zahl der Anfänger in der dualen Berufsausbildung ausgewirkt. Diese Entwicklung hat zu Sorgen um den quantitativen Fortbestand der dualen Berufsausbildung und zu einer Debatte über "das richtige Maß der Akademisierung" in Deutschland geführt. Diese Debatte sollte jedoch nicht den Blick darauf verstellen, dass die Wirtschaft Absolventinnen und Absolventen aus der beruflichen ebenso wie aus der akademischen Bildung braucht. Statt ein Mehr oder Weniger in dem einen oder anderen Bildungsbereich zu diskutieren, sollte der Blick vielmehr auf die wichtigen bildungspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahre gerichtet werden. Defizite in der Bildungspolitik zu verringern und mehr Qualität im Bildungssystem zu erzielen, sind neben der Erschließung weiterer inländischer Ressourcen (Frauen, Ältere, Menschen mit Behinderung, Erwerbspersonen mit Migrationshintergrund) und einer arbeitsmarktorientierten Zuwanderung unverzichtbare Bausteine einer umfassenden Fachkräftesicherungsstrategie. Das Positionspapier analysiert Daten und Fakten zur Entwicklung der vergangenen Jahre in der beruflichen und akademischen Bildung - quantitativ sowie qualitativ und vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen werden durch Best-Practice-Beispiele von Bildungsinitiativen, -projekten und -auszeichnungen wie dem Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung illustriert. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2015/3
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