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Autor/inn/enHauschildt, Kristina; Gwosc, Christoph; Netz, Nicolai; Mishra, Shweta
InstitutionDeutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung
TitelSocial and economic conditions of student life in Europe.
Synopsis of indicators. Final Report. Eurostudent V 2012-2015.
QuelleBielefeld: W. Bertelsmann Verl. (2015), 260 S.
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BeigabenAbbildungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-7639-5521-3
DOI10.3278/6001920bw
URNurn:nbn:de:0168-ssoar-53232-9
SchlagwörterSoziale Lage; Lehre; Mobilität; Studium; Studienverhalten; Internationalität; Studentenschaft; Student; Ausland; Europa
AbstractDiese "Synopsis of Indicators" bildet den Abschluss der fünften Runde des EUROSTUDENT-Projekts (2012-2015), über das bereits seit Mitte der 1990er Jahre Schlüsseldaten zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden in Europa erhoben werden. Ein Ziel der fünften Runde von EUROSTUDENT war es, den Kreis der Länder zu erweitern. Demografische Merkmale, Bildungshintergrund, Zugangswege zur Hochschule: Der Bericht verdeutlicht, dass sich Europas Studierende in demografischer Hinsicht durch eine hohe Diversität auszeichnen. Das Durchschnittsalter der Studierenden bewegt sich zwischen 20 Jahren in Armenien, Georgien, Russland sowie der Ukraine und 28 bzw. 29 Jahren in den nordischen Ländern Finnland, Norwegen und Schweden. Hinsichtlich des Bildungshintergrunds der Studierenden gibt es große Unterschiede zwischen den EUROSTUDENT-Ländern. Erwerbstätigkeit, Finanzierung, Ausgaben: Erwerbstätigkeit neben dem Studium ist in vielen Ländern Teil des Lebens der Studierenden. In mehr als der Hälfte der EUROSTUDENT-Länder sind mindestens 40 Prozent der Studierenden zumindest gelegentlich erwerbstätig. Ältere Studierende kommen häufiger einer Erwerbstätigkeit nach als jüngere Studierende. Der Grund für die Erwerbstätigkeit ist abhängig vom Alter und dem Bildungshintergrund. Die Ausgaben der Studierenden fließen zum größten Teil in die Lebenshaltung - im Länderdurchschnitt mehr als 80 Prozent der Gesamtausgaben - während der Rest für studienbezogene Zwecke aufgewendet wird. Wohnformen: Hinsichtlich der Wohnformen der Studierenden gibt es ein eindeutiges Nord-Süd-Gefälle zwischen den Ländern. In Skandinavien lebt etwa jeder zehnte Studierende oder weniger bei den Eltern, dagegen trifft dies in Süd- und Südosteuropa auf mehr als die Hälfte der Studierenden zu. Auslandserfahrung: Die Anteile von Studierenden mit Auslandserfahrung variieren deutlich zwischen den EUROSTUDENT-Teilnehmerländern. Eine Gemeinsamkeit besteht jedoch in der sozialen Selektivität beim Zugang zu Auslandsangeboten. In den meisten Ländern absolvieren mehr Studierende aus akademischem Elternhaus als solche aus nicht-akademischem Elternhaus ein Studium, Praktikum oder Sprachkurs im Ausland. Im Fächervergleich fällt auf, dass vor allem Lehramtsstudierende vergleichsweise selten den Schritt ins Ausland wagen. Qualität der Lehre, Berufsaussichten, Studienpläne: In den meisten Ländern zeigt sich die Mehrheit der Studierenden zufrieden mit der Qualität ihrer Studienprogramme, insbesondere im Hinblick auf die Qualität der Lehre und die hochschulische Ausstattung. Weitgehend schätzen die befragten Studierenden auch ihre Berufsaussichten als gut ein. Was weitere Studienpläne betrifft, zeigt sich, dass die Mehrheit der Bachelorstudierenden eine unmittelbare Fortsetzung des Studiums plant. (HoF/Text übernommen).
Erfasst vonInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Update2015/3
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