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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inGeiger, Wolfgang
TitelSchulden und Schuld.
Der Fall des Joseph Süß Oppenheimer als Lehrstück nicht nur für die Fürstenherrschaft der Frühen Neuzeit.
QuelleIn: Geschichte für heute, 8 (2015) 1, S. 35-46    Verfügbarkeit 
BeigabenLiteraturangaben; Anmerkungen; Internetadressen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1866-2099
SchlagwörterAbsolutismus; Geschichtsunterricht; Staatsverschuldung; Finanzwesen; Wirtschaftsgeschichte; Frühe Neuzeit; Biografie; Hof (Adel); Bankier; Jude; Deutschland; Württemberg
AbstractDas Leben und Wirken von Joseph Süß Oppenheimer (1698-1738) verschwindet auch heute noch hinter dem Zerrbild des "Jud Süß", der reale Mensch hinter dem Todesurteil, selbst in gut gemeinten Verurteilungen des Antisemitismus, in Ausstellungen und Museen. Dabei bietet sich hier eine hervorragende Möglichkeit, die Zusammenhänge zwischen Geld, Wirtschaft und Politik in der Zeit des sogenannten Absolutismus zu erkennen. Als Hoffaktor bemühte er sich nicht nur um die Beschaffung von Krediten für die Luxusbedürfnisse seiner Dienstherren, sondern arbeitete in Württemberg auch an der Modernisierung des Finanzwesens mit dem Ziel der Schuldensenkung. Er tat dies nicht alleine, sondern mit anderen (christlichen) Beamten zusammen, so wie er die Kredite für den Herzog von Württemberg an den Finanzplätzen Frankfurt und Amsterdam beschaffte und dafür mit seinem eigenen Vermögen einstehen musste (Verlag).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2015/3
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