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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inSliwka, Anne
TitelLernen durch Engagement als Enrichment-Strategie in der Begabtenförderung.
QuelleAus: Sliwka, Anne (Hrsg.): Begabung und Verantwortung. Frankfurt, Main: Karg-Stiftung (2013) S. 27-32
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ReiheKarg-Hefte. Beiträge zur Begabtenförderung und Begabungsforschung. 5
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISSN2191-9984
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-98999
SchlagwörterEmpirische Forschung; Erfahrung; Forschungsergebnis; Kognitive Entwicklung; Persönlichkeitsentwicklung; Selbstreflexion; Soziale Entwicklung; Schulpädagogik; Entdeckendes Lernen; Lerneffekt; Lernprozess; Lerntheorie; Begabtenförderung; Lernform; Erfahrungslernen; Lernmethode; Selbst gesteuertes Lernen; Engagement; Ehrenamtliche Arbeit; Gemeinwesenorientierung; Gemeinnützige Arbeit; USA
AbstractDas Service Learning, in Deutschland noch in recht junger Tradition, knüpft an Traditionen des Erfahrungslernens an, wie es etwa schon von Dewey zu Beginn des 20. Jahrhunderts erörtert wird. Service Learning, insbesondere in Nordamerika schon wesentlich stärker verbreitet, meint freiwillige Leistungen, die in gemeinnützigen Projekten erbracht werden - meist in Kooperation z. B. mit Kulturzentren, Sozialstationen oder Umweltorganisationen. Die besondere Relevanz für Bildungsprozesse liegt in der Reflexion der Erfahrungen, die in diesen Diensten gemacht werden. [Die Autorin] führt Qualitätskriterien für den erfolgreichen Einsatz von Service Learning in der Begabtenförderung an; sie gibt einen Überblick über Einsatzmöglichkeiten und zeigt dessen besondere Qualitäten auf. Praktische Hinweise zur Umsetzung von Service Learning im Sinne von Gelingensbedingungen werden ebenso behandelt wieder lerntheoretische Hintergründe und die Erörterung von Forschungsergebnissen. Unter anderem wird deutlich, welche Anteile entdeckenden und selbstgesteuerten Lernens dem Service Learning inhärent sind und welche vielfältigen Möglichkeiten zur Reflexion von Sichtweisen und Handlungsmustern es bietet. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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