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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enBachmair, Ben; Cook, John; Pachler, Norbert
TitelMobile Medien als Kulturressourcen für Lernen, ein kulturökologischer Beitrag zur Medienbildung.
QuelleAus: Marotzki, Winfried (Hrsg.); Meder, Norbert (Hrsg.): Perspektiven der Medienbildung. Wiesbaden: Springer VS (2014) S. 209-233
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ReiheMedienbildung und Gesellschaft. 27
Beigabengrafische Darstellungen
Zusatzinformationhttp://www.londonmobilelearning.net
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-658-03528-5; 978-3-658-03528-0
DOI10.1007/978-3-658-03529-7_10
SchlagwörterPersönlichkeitsentwicklung; Digitale Medien; Elektronische Medien; Mediennutzung; Medienpädagogik; Planung; Kind; Schule; Lernen; Didaktische Analyse; Mobilität; Triangulation; Jugendlicher
AbstractDie mittlerweile weltweit alltäglichen Handys und Smartphones sind der Anlass, einen kulturökologischen Rahmen für Medienbildung zu skizzieren. Ausgangspunkt ist die Überlegung, mobile, digitale und konvergente Medien als Kulturressourcen zu verstehen. Dazu schlägt der folgende Beitrag ein Triangulationsmodell vor, das hilft, gesellschaftliche und kulturelle Strukturen zusammen mit Handlungskompetenzen und Handlungsoptionen (Agency) sowie mit Kulturpraktiken als interdependent zu analysieren. Ziel dieser Dreiecks-Argumentation ist es, die Passung von mobilen, digitalen Medien mit der Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen kritisch abzuschätzen. In einem weiteren Gedanken geht es darum, die 'innere' Verbindung von Mediennutzung und Lernen als Bedeutungskonstitution herauszuarbeiten. Darauf aufbauend folgt der Vorschlag zur Assimilation der Alltagsnutzung mobiler, digitaler Medien in die Schule. Ausgehend von den neuen nutzergenerierten Kontexten in der mobilen, individualisierten, konvergenten Massenkommunikation folgt ein didaktisches Analyse- und ein Planungsinstrument. Der folgende Beitrag fasst den in den letzten fünf Jahren im Rahmen der London Mobile Learning Group (www.londonmobilelearning.net) entstandenen Ansatz zum mobilen Lernen zusammen. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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