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Autor/inZehe, Harald
TitelSoziale Netzwerke als gesellschaftliches Phänomen - eine Bestandsaufnahme zum Nutzerverhalten und zu den Anbietern.
QuelleAus: Hill, Hermann (Hrsg.); Martini, Mario (Hrsg.); Wagner, Edgar (Hrsg.): Facebook, Google & Co. Chancen und Risiken. Baden-Baden: Nomos (2013) S. 33-57
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ReiheVerwaltungsressourcen und Verwaltungsstrukturen. 23
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-8487-0398-X; 978-3-8487-0398-2
DOI10.5771/9783845247243
SchlagwörterIdentität; Soziale Beziehung; Informationsgesellschaft; Kommunikationsmittel; Mediennutzung; Nutzerverhalten; Kind; Soziale Medien; Digitalisierung; Kriminalität; Partizipation; Soziales Netzwerk; Marktorientierung; Unternehmen; Internet; Erwachsener; Jugendlicher; Informationsmanagement
AbstractDer Autor beantwortet aus welchen Gründen soziale Netzwerke genutzt werden und wie sich die Nutzergewohnheiten in den verschiedenen Altersgruppen unterscheiden und geht auf die Anbieter von Sozialen Netzwerken ein. "Die Nutzer der Sozialen Netzwerke kommen aus allen sozialen Schichten der Gesellschaft, die Nutzung weist einen hohen zeitlichen Aufwand auf. Sie umfasst alle Altersgruppen und reicht bis weit unter die (vorgeblich) angezielten Altersgrenzen. Insbesondere die Generation der unter 30-jährigen ist weitestgehend in Sozialen Netzwerken aktiv. Es spricht einiges dafür, dass die Nutzergeneration der unter 20-Jährigen sogar neuartige Nutzungsgewohnheiten zeigt (Generationenansatz); für sie ist die Nutzung selbstverständlicher Bestandteil des Lebens. [...] mit der Nutzung der Sozialen Netzwerke [wird] Identitätsbildung, Beziehungs- und Informationsmanagement angeboten [...]." [...] "Soziale Netzwerke sind kein vorübergehender Hype. Nutzerzahl und Nutzungsumfang sprechen dagegen und zeigen die gesellschaftliche Bedeutung. Die wirtschaftliche Bedeutung ist insgesamt bereits sehr stark, nimmt weiter zu [...]. Soziale Netzwerke zielen darauf ab [...], die Nutzer in ihre Welt zu holen, dort zu halten und diesen Bestand dann zu monetarisieren." (DIPF/Orig./ah).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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