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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inRiehm, Ulrich
TitelNichtnutzung des Internets - nur ein Übergangsphänomen?
QuelleAus: Gapski, Harald (Hrsg.): Jenseits der digitalen Spaltung. Gründe und Motive zu Nichtnutzung von Computer und Internet. Düsseldorf [u.a.]: kopaed (2009) S. 49-65    Verfügbarkeit 
BeigabenTabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-209-2
SchlagwörterDigitale Medien; Elektronische Medien; Informationsgesellschaft; Medienkompetenz; Mediennutzung; Nutzerverhalten; Computer; Digitalisierung; Typologie; Zugang; Internet; Deutschland
Abstract40 Jahre, nachdem eine erste Internetverbindung in den USA hergestellt wurde, und 20 Jahre nach dem Start des World Wide Webs gibt es in Deutschland immer noch mehr als 21 Millionen Bürger, die das Internet nicht nutzen. Der Artikel geht der Frage nach, ob die "Offliner" nur ein Übergangsphänomen sind, weil damit zu rechnen ist, dass letztlich die Verbreitung des Internets alle Bevölkerungsschichten umfassen wird. Dafür werden jeweils im langjährigen Vergleich die Entwicklung der digitalen Spaltung, die Diffusion einiger typischer Gebrauchsgüter und die Gründe für die Nichtnutzung des Internets untersucht. Die Ergebnisse deuten daraufhin, dass man sich auf absehbare Zeit auf einen Sockel der Nichtnutzung des Internets in der Gesellschaft einrichten muss. Dies hätte für die Gestaltung der "Informationsgesellschaft" einige Implikationen. Die Forschung zur Frage der Nichtnutzung des Internets ist allerdings noch unterentwickelt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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