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Sonst. PersonenSallat, Stephan (Hrsg.); Spreer, Markus (Hrsg.); Glück, Christian W. (Hrsg.)
TitelSprache professionell fördern.
Kompetent, vernetzt, innovativ. 1. Aufl.
QuelleIdstein: Schulz-Kirchner (2014), 536 S.
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ReiheSprachheilpädagogik aktuell. 1
BeigabenIllustrationen; grafische Darstellungen; Tabellen; Literatur- und URL-Angaben
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis
Verlagsangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN3-8248-1186-3; 978-3-8248-1186-1
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-118037
SchlagwörterBildungserfolg; Empirische Untersuchung; Evaluation; Längsschnittuntersuchung; Vergleichsuntersuchung; Kommunikation; Diagnostik; Medieneinsatz; Bilderbuch; Eltern; Kind; Kindergarten; Kindertagesstätte; Frühförderung; Spiel; Schuljahr 03; Schuljahr 04; Beratung; Grundschule; Interaktion; Schülerleistung; Lernen; Didaktik; Gespräch; Peer Group; Anfangsunterricht; Computer; Programm; Unterricht; Inklusion; Deutsch als Zweitsprache; Phonologie; Sprachentwicklung; Spracherwerb; Sprachförderung; Projekt; Ausspracheschwierigkeit; Mehrsprachigkeit; Sprachbildung; Bilingualismus; Therapie; Rechtschreibschwäche; Rechtschreibunterricht; Schreiben; Schriftsprache; Schriftspracherwerb; Mathematikunterricht; Musiktherapie; Migrationshintergrund; Theater; Professionalisierung; Sprachbehinderung; Stottern; Logopädie; Sonderpädagogik; Sonderpädagogischer Förderbedarf; Sprachdiagnostik; Sprachpädagogik; Förderschule; Hörbehinderung; Gebärdensprache; Alltag; Interdisziplinarität; Intervention; Konzeption; Kooperation; Prävention; Qualität; Vernetzung; Wirkung; Erzieher; Jugendlicher; Russlanddeutscher; Türke; Berlin; Deutschland; Dortmund; Österreich; Schleswig-Holstein; Schweiz; Wien
AbstractDie Veränderungen der letzten Jahre, hin zu einem inklusiven Schulsystem, verändern die Arbeit mit sprach- und kommunikationsbeeinträchtigten Kindern in schulischen sowie vor- und außerschulischen Arbeitsfeldern. Unabhängig davon, an welchem Bildungsort und in welcher Bildungsetappe Kinder und Jugendliche mit sprachlichem Förderbedarf aktuell und zukünftig unterstützt werden, gilt es, sprachliche Bildung, Sprachförderung, Diagnostik, Beratung und Sprachtherapie professionell sicherzustellen. Dies verlangt kompetente Fachkräfte, interdisziplinär vernetztes Arbeiten und zugleich innovative Ansätze für die pädagogische und therapeutische Praxis sowie für die wissenschaftliche Forschung. Zugleich rückt damit das professionelle Selbstverständnis der Sprachheilpädagogik in den Mittelpunkt. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/2
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