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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enDittrich-Wesbuer, Andrea; Kramer, Caroline
TitelHeute hier - morgen dort.
Residenzielle Multilokalität in Deutschland.
QuelleIn: Geographische Rundschau, 66 (2014) 11, S. 46-52
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BeigabenAbbildungen; Landkarte; Statistische Angaben; grafische Darstellungen; Literaturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0016-7460
SchlagwörterFallstudie; Wohnort; Wohnung; Mobilität; Aufenthaltsort; Student; Studentin; Baden-Württemberg; Deutschland; Nordrhein-Westfalen
AbstractResidenzielle Multilokalität zeigt sich als raum-zeitliche Anpassungen an die Anforderungen bezüglich des Beruf bzw. an Möglichkeiten des Freizeitverhaltens. Das bedeutet, dass der Lebensalltag über zwei oder mehr Wohnstandorte hinweg organisiert wird. Die Autorinnen diskutieren die Vielfalt der Ausprägungen von residenzieller Multilokalität, deren Quantität und Verbreitung am Beispiel von Nordrhein-Westfalen sowie den Informationsgehalt der vorliegenden Datenlage. Abschließend illustrieren die Verfasserinnen residenzielle Multilokalität anhand von zwei Fallstudien. Befunde des DFG-Projektes "Wohnstandortentscheidungen" deuten auf eine hohe Relevanz von residenzieller Multilokalität im Lebensalltag der Menschen hin. Eine Erhebung bezüglich der Studierenden und Beschäftigten des Karlsruher Instituts für Technologie zeigt, dass sich "mit steigender Semesterzahl der Anteil der Studierenden verringert, die in der vorlesungsfreien Zeit vorwiegend bei den Eltern leben", das heißt, die Studenten tendieren zum Übergang von einer multilokalen zu einer monolokalen Lebensweise (teilw. Original).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2015/2
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