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Autor/inNeumann, Knut
TitelMit welchem Auflösungsgrad können Kompetenzen modelliert werden? In welcher Beziehung stehen Modelle zueinander, die Kompetenz in einer Domäne mit unterschiedlichem Auflösungsgrad beschreiben?
Paralleltitel: Up to which level of detail can a competence be described? Which relation do competence models describing a competence at different levels of detail have to each other?
QuelleAus: Leutner, Detlev (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Fleischer, Jens (Hrsg.); Kuper, Harm (Hrsg.): Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen. Aktuelle Diskurse im DFG-Schwerpunktprogramm. Wiesbaden: Springer VS (2013) S. 35-39
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ReiheZeitschrift für Erziehungswissenschaft. Sonderheft. 18,2013
ZusatzinformationForschungsdaten, Studiendetails und Erhebungsinstrumente
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISSN1434-663X
ISBN3-658-03629-X; 978-3-658-03629-4
DOI10.1007/s11618-013-0382-4
SchlagwörterKompetenz; Skalierung; Beziehung; Differenzierung; Messung; Modell
AbstractKompetenzmodelle sollen Kompetenzen in Teilkompetenzen gliedern und Ausprägungen, bezogen auf diese Teilkompetenzen, beschreiben. Für die Modellierung (und in der Folge die Messung) von Kompetenz ergibt sich damit die Frage, in wie viele Teilkompetenzen eine Kompetenz sinnvoll gegliedert werden kann und wie detailliert Ausprägungen gemessen werden sollen. Die Zahl der Teilkompetenzen (d. h. die Feingliedrigkeit) und die Detailliertheit der Ausprägungen (d. h. die Feinkörnigkeit) eines Kompetenzmodells definieren den Auflösungsgrad des Modells. Die bisherige Forschung im Bereich der Kompetenzmodellierung zeigt, dass für die Kompetenz in einer Domäne Modelle mit unterschiedlichem Auflösungsgrad zu finden sind. Hier stellt sich die Frage, in welcher Beziehung diese Kompetenzmodelle zueinander stehen. Der vorliegende Beitrag fasst die Ergebnisse der Diskussion innerhalb des Schwerpunktprogramms "Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen" bezüglich dieser Fragestellungen zusammen. (DIPF/Orig.).

Competence models are supposed to structure a competence into different sub-competencies and to describe different levels of competence with respect to these sub-competencies. In developing a competence model (and measuring the respective competence) the following questions need to be answered: How many sub-competencies can be meaningfully differentiated and at which grain size should different levels of competence be measured. The number of sub-competencies and the grain size of the competence levels define the level of detail of a competence model. Previous research in the field of competence modeling suggests that the same competence can be modeled at different levels of detail. This raises the question which relation such competence models have to each other. The following article presents the results of a discussion of these questions in scope of the priority program "Competence Models for Assessing Individual Learning Outcomes and Evaluating Educational Processes". (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2015/1
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