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AutorVolk, Stefan
TitelSkandale auf der Leinwand.
QuelleIn: Der Bürger im Staat, 64 (2014) 1, S. 56-64
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BeigabenLiteraturangaben; Illustrationen; Anmerkungen; Internetadressen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0007-3121
SchlagwörterFilmgeschichte; Spielfilm; Politische Bildung; Politische Kultur; Skandal; Religion; Homosexualität; Sexualität; Sexualmoral; Deutschland; Deutschland-BRD; USA
AbstractIm Jahr 1896 wurde die erste Kussszene in einem Film gedreht, was damals den ersten Filmskandal auslöste. Im vorliegenden Artikel geht der Autor der Frage nach, welche Ursachen und Auswirkungen Filmskandale haben und welches zeitgenössische soziale Umfeld Filmskandale auslöst, insbesondere wenn die Filme Bezüge zur Sexualität enthalten. Andere Bezüge, die Skandale auslösen, sind die Darstellung von Blasphemie und Gewalt. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Verfasser die Grenzen des Zeigbaren, die Reaktionen der Öffentlichkeit auf skandalträchtige Filme und die Bedeutung der Meinungsfreiheit, den Einfluss von Skandalfilmen auf den Umsatz der Lichtspieltheater, die soziale Sprengkraft der Rollenbilder sowie die Funktion der Skandalfilme als soziale Seismografen. Der Autor geht davon aus, dass ein Ende der Skandalfilme nicht absehbar ist: "Einfach deshalb, weil das Publikum Spaß daran hat" und weil moralische Grenzen nach wie vor bestehen. Der Autor illustriert seine Argumentation mit zahlreichen Beispielen aus der Filmgeschichte (teilw. Original).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2015/1
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