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AutorAlt, Heinrich
TitelArbeitskräftemangel und Langzeitarbeitslosigkeit - wie passt das zusammen?
QuelleAus: Brömser, Hans-Peter (Hrsg.): Public private partnership. Konzepte für flexible und sichere Arbeitsmärkte in der Zukunft. Arbeitsmarktfachtagung Heidelberg, 25. Oktober 2007. Eschborn (2007) S. 8-14    Verfügbarkeit 
ReiheEinblicke
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-939793-03-8
SchlagwörterProjekt; Regionale Disparität; Langzeitarbeitslosigkeit; Branche; Markt; Mismatch; Personalbeschaffung; Personalmanagement; Arbeitskräfteangebot; Arbeitskräftebedarf; Arbeitskräftemangel; Arbeitslosenquote; Arbeitsmarktpolitik; Arbeitsplatzangebot; Berufsgruppe; Erwerbspersonenpotenzial; Qualifikationsdefizit; Zeitarbeit; Fachkraft; Weiterbildungsförderung; Matching; Sektorale Verteilung; Ursache
AbstractNach einem Überblick über den Bestand an offenen Stellen im September 2007 und die dem gegenüberstehende Arbeitslosenquote fragt der Autor, warum ein Ausgleich zwischen Arbeitskräfteangebot und -nachfrage nicht ohne weiteres möglich ist. Als Ursache nennt er sektorale, regionale und qualifikationsbezogene Differenzen zwischen offenen Stellen und Arbeitslosen. Die Ursachen für diesen Mismatch werden im folgenden dargelegt. Weiterhin stellt der Autor Maßnahmen der Bundesagentur für Arbeit vor, um einen Marktausgleich herbeizuführen. Hierzu zählen verstärke Vermittlungsanstrengungen, Maßnahmen zur Weiterbildungsförderung und Berufsberatung. Ein Schwerpunkt ist die Qualifizierung von ungelernten Arbeitslosengeld II-Empfängern. Weiterhin plädiert er für eine Stärkung der Schul-, Berufs- und Hochschulbildung, eine Erhöhung der Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen und der Weiterbildungsbereitschaft der Arbeitnehmer. Fazit: 'Hohe Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel schließen einander nicht aus. Es gibt aber eine ganze Reihe von Stellschrauben, diesem Mismatch zu begegnen. Der Zeitarbeit kommt auf diesem Feld eine nicht unbedeutende Funktion zu.' Forschungsmethode: deskriptive Studie. (IAB).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2013/3
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