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AutorWehner, Michael
TitelDie historische Niederlage der CDU - Ursachen für das Scheitern.
QuelleIn: Der Bürger im Staat, 62 (2012) 3, S. 148-155
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BeigabenIllustrationen; grafische Darstellungen; Anmerkungen; Literaturangaben; Internetadressen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0007-3121
SchlagwörterKernenergie; Landtagswahl; Politische Bildung; Regierungspolitik; Wahlauswertung; Bündnis 90/Die Grünen; Christlich-Demokratische Union Deutschlands; Ministerpräsident; Baden-Württemberg; Deutschland
AbstractDie Abwahl der (selbst ernannten) "Baden-Württemberg-Partei" [bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011] hatte vielfältige Gründe. Das Engagement von Stefan Mappus für eine Laufzeitverlängerung der Kernkraft werke und seine eindeutige Festlegung auf die FDP als Koalitionspartner im Vorfeld der Wahl waren strategische Fehler. Hinzu kam der Atomunfall in Japan, der alle anderen Themen, mit denen sich die CDU bisher profilieren konnte, in den Hintergrund drängte. Die Wechselstimmung in Baden-Württemberg hatte sich bereits mittelfristig aufgebaut und lässt sich mithin auf eine breite Unzufriedenheit mit der Regierungsleistung und einer unzureichenden Partei-Performance - so [der Autor] - zurückführen. Zum Ministerpräsidenten- Malus gesellte sich die wahlsoziologische Problematik hinzu: Die CDU hatte bei jungen Wählern und bei Frauen eine nur unzureichende Akzeptanz. Für großstädtische und akademische Milieus war die Union nicht attraktiv genug. Die bittere Lehre, dass Wahlsiege keine Automatismen sind, sollte für die CDU Anlass sein, an einer programmatischen Wandlung zu arbeiten und bis 2016 einen Spitzenkandidaten aufzubauen, der glaubhaft für diesen Neuanfang steht (Original übernommen).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main (extern)
Update2013/3
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