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Forschungsdaten Bildung - Details zur Studie:

Studiensituation und studentische Orientierungen 1994/95 (Studierenden-Survey)

Studiensituation und studentische Orientierung.

Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder
Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter
Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben
wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn;
Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach
Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Bezug zum Studium bei
vorhergehender Berufstätigkeit oder Ausbildung.

2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung
der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung
einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit
von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium,
Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer
Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung,
hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß,
Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die
persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten;
persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen
Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; Beurteilung von
Veranstaltungsformen hinsichtlich eigener Lernerfolge.

3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität
der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten;
Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu
großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester.

4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten; Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium; Einstellung zum Studium und
Examen; Präferenz von mehr Gestaltungsfreiraum im Studium;
Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches
Studienprogramm; Semesterverlust durch organisatorische Regelungen wie
mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; über den
vorgegebenen Pflichtrahmen hinausgehendes Lernen und Interesse am Fach;
Arbeitsschritte beim Lernen für eine Prüfung, Hausarbeit oder Referat;
Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden.

5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und
Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen;
Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor und Zufriedenheit
damit; zeitliche Aufwendungen für verschiedene studienbezogene
Tätigkeiten; Bezug der Erwerbstätigkeit während der Vorlesungszeit zum
Studium; Nutzung verschiedener Prüfungsvorbereitungsmaßnahmen.

6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der
Studienfinanzierung; Zufriedenheit mit derzeitigem
Erwerbstätigkeitsumfang; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die
Erwerbsttätigkeit; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur
Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten
Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Hauptfachwechsel;
Hochschulwechsel; Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Praktikum im
Ausland; Mitarbeit an Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und
erwogener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl;
Fachsemesterzahl; voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß;
Verzögerung der geplanten Studiendauer; mögliche Gründe für das
Nicht-Einhalten der Regelstudienzeit.

7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu
Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu
Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu
ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen
Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen;
Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und
Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und
Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in
ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der
Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den
derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte
Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung
nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene
soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß
persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste
Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für
oder gegen eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem
Hochschullehrer über mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer
Assistentenstelle; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten
Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des
studentischen Lebens; die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen
Lebenssituation bzw. Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des
studentischen Lebens und Zufriedenheit mit dem Studentendasein;
geeignete Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele
einer Hochschulreform; Einstellung zu neuen Formen der
Studienorganisation, wie z.B. offene Universität, Sandwich-Studium und
Freischuß-Regelung; Einstellung zu ausgewählten Formen
hochschulpolitischen Protestes oder der Kritik; Einstellung zum
technischen Fortschritt; Computerbesitz und Häufigkeit der
Computernutzung zu Hause und an der Hochschule.

9.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung
von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung
besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im
Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und
sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der
Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker.

10.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen
und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei
Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern,
in der EG und im allgemeinen für den eigenen Studiengang; Bemühungen um
einen Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei
Arbeitsmarktschwierigkeiten.

11.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der
Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des
Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Politikinteresse
im Bereich der allgemeinen Politik sowie Interesse an
hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur Demokratie und zum
politischen System in der Bundesrepublik (Skala); Bewertung von Aussagen
über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik; eigene Aktivität in
Vereinen oder Organisationen; persönliche Übereinstimmung mit
politischen Grundrichtungen; Einstellung zu ausgewählten politischen
Zielen; Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und
demokratischer Ziele in den alten bzw. neuen Bundesländern;
Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum allgemein und im
Vergleich zu anderen Kommilitonen; Einschätzung der sozialen
Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit;
Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip;
Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die deutsche Vereinigung;
Beurteilung ausgewählter Aussagen über die deutsche Einheit und die DDR;
Fortschritte und Rückschritte durch die deutsche Vereinigung;
Informiertheit über die aktuelle europäische Integration; erwartete
Folgen durch die europäische Integration (Skala).

Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl;
Studienort und Heimatort; Vorliegen einer Behinderung oder chronischer
Krankheit; soziale Herkunft.

Studien- und Projektinformationen

Beteiligte Wissenschaftler/innenWiehn, Erhard R.
Beteiligte Institution(en)Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, Bonn
SchlagwörterStudienwahl; Studienbedingung; Curriculum; Studienverlauf; Studienberatung; Berufsaussicht; politische Einstellung; soziale Einstellung; Lernverhalten
Inhaltliche AngabenStudiensituation und studentische Orientierung.

Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder
Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter
Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben
wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn;
Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach
Erwerb der Hochschulreife; inhaltlicher Bezug zum Studium bei
vorhergehender Berufstätigkeit oder Ausbildung.

2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung
der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung
einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit
von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium,
Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer
Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung,
hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß,
Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die
persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten;
persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen
Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; Beurteilung von
Veranstaltungsformen hinsichtlich eigener Lernerfolge.

3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität
der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten;
Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu
großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester.

4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten; Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium; Einstellung zum Studium und
Examen; Präferenz von mehr Gestaltungsfreiraum im Studium;
Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches
Studienprogramm; Semesterverlust durch organisatorische Regelungen wie
mangelndes Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; über den
vorgegebenen Pflichtrahmen hinausgehendes Lernen und Interesse am Fach;
Arbeitsschritte beim Lernen für eine Prüfung, Hausarbeit oder Referat;
Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden.

5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und
Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen;
Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor und Zufriedenheit
damit; zeitliche Aufwendungen für verschiedene studienbezogene
Tätigkeiten; Bezug der Erwerbstätigkeit während der Vorlesungszeit zum
Studium; Nutzung verschiedener Prüfungsvorbereitungsmaßnahmen.

6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der
Studienfinanzierung; Zufriedenheit mit derzeitigem
Erwerbstätigkeitsumfang; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die
Erwerbsttätigkeit; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur
Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten
Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Hauptfachwechsel;
Hochschulwechsel; Auslandsstudium; Studienunterbrechung; Praktikum im
Ausland; Mitarbeit an Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und
erwogener Fachwechsel bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl;
Fachsemesterzahl; voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß;
Verzögerung der geplanten Studiendauer; mögliche Gründe für das
Nicht-Einhalten der Regelstudienzeit.

7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu
Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu
Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu
ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen
Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen;
Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und
Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und
Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in
ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der
Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den
derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte
Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung
nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene
soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß
persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste
Änderung zur Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für
oder gegen eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem
Hochschullehrer über mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer
Assistentenstelle; Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten
Studienfach oder Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des
studentischen Lebens; die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen
Lebenssituation bzw. Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des
studentischen Lebens und Zufriedenheit mit dem Studentendasein;
geeignete Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele
einer Hochschulreform; Einstellung zu neuen Formen der
Studienorganisation, wie z.B. offene Universität, Sandwich-Studium und
Freischuß-Regelung; Einstellung zu ausgewählten Formen
hochschulpolitischen Protestes oder der Kritik; Einstellung zum
technischen Fortschritt; Computerbesitz und Häufigkeit der
Computernutzung zu Hause und an der Hochschule.

9.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung
von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung
besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im
Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und
sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der
Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker.

10.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen
und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei
Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern,
in der EG und im allgemeinen für den eigenen Studiengang; Bemühungen um
einen Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei
Arbeitsmarktschwierigkeiten.

11.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der
Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des
Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Politikinteresse
im Bereich der allgemeinen Politik sowie Interesse an
hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur Demokratie und zum
politischen System in der Bundesrepublik (Skala); Bewertung von Aussagen
über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik; eigene Aktivität in
Vereinen oder Organisationen; persönliche Übereinstimmung mit
politischen Grundrichtungen; Einstellung zu ausgewählten politischen
Zielen; Ausmaß der Verwirklichung allgemeiner gesellschaftlicher und
demokratischer Ziele in den alten bzw. neuen Bundesländern;
Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum allgemein und im
Vergleich zu anderen Kommilitonen; Einschätzung der sozialen
Unterschiede im Lande; Legitimation von sozialer Ungleichheit;
Einstellung zur Leistungsorientierung und zum Wettbewerbsprinzip;
Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die deutsche Vereinigung;
Beurteilung ausgewählter Aussagen über die deutsche Einheit und die DDR;
Fortschritte und Rückschritte durch die deutsche Vereinigung;
Informiertheit über die aktuelle europäische Integration; erwartete
Folgen durch die europäische Integration (Skala).

Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl;
Studienort und Heimatort; Vorliegen einer Behinderung oder chronischer
Krankheit; soziale Herkunft.
UntersuchungsdesignQuerschnitt
Untersuchungsgebiet (geogr.)Deutschland
UntersuchungseinheitStudierende
AuswahlverfahrenWahrscheinlichkeitsauswahl

Zufallsauswahl
Population / StichprobeStudenten an deutschen Universitäten und Fachhochschulen

Forschungsdaten und -instrumente

Datenzugang DOI: 10.4232/1.12504
Art der DatenUmfrage- und Aggregatdaten
Archivierende EinrichtungGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS)
Erhebungszeitraum01/1995 - 01/1995
Veröffentlichungsdatum31.03.2016
Anmerkungen zu den DatenAlle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d

Publikationen

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino:
Studiensituation und studentische Orientierung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesminister für Bildung und Wissenschaft 1992.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)

Bargel, Tino:
Studienqualität und Hochschulentwicklung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1993.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)

Bargel, Tino; Multrus, Frank; Ramm, Michael:
Studium und Studierende in den 90er Jahren: Entwicklung an Universitäten und Fachhochschulen in den alten und neuen Bundesländern. Kurzfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 1996.

Bargel, Tino; Multrus, Frank; Ramm, Michael:
Studium und Studierende in den 90er Jahren: Entwicklung an Universitäten und Fachhochschulen in den alten und neuen Bundesländern.
Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 1996.
Studienbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino:
Studiensituation und studentische Orientierung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesminister für Bildung und Wissenschaft 1992.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)

Bargel, Tino:
Studienqualität und Hochschulentwicklung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft 1993.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)

Bargel, Tino; Multrus, Frank; Ramm, Michael:
Studium und Studierende in den 90er Jahren: Entwicklung an Universitäten und Fachhochschulen in den alten und neuen Bundesländern. Kurzfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 1996.

Bargel, Tino; Multrus, Frank; Ramm, Michael:
Studium und Studierende in den 90er Jahren: Entwicklung an Universitäten und Fachhochschulen in den alten und neuen Bundesländern.
Bonn: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie 1996.

Downloads und Links

Forschungsdaten

DOI: 10.4232/1.12504
[Umfrage- und Aggregatdaten]

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