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Forschungsdaten Bildung - Details zur Studie:

Studiensituation und studentische Orientierungen 1992/93 (Studierenden-Survey)

Studiensituation und studentische Orientierung.

Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder
Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter
Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben
wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn;
Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach
Erwerb der Hochschulreife.

2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung
der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung
einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit
von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium,
Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer
Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung,
hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß,
Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die
persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten;
persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Präferenz für
neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancen orientiertes
Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der
gestellten Anforderungen.

3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität
der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten;
Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu
großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester.

4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Beherrschte Arbeitstechniken in bezug
auf ein optimales Lernen und Studieren; Lernverhalten; Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium; Reglementierung des Studiums;
vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Semesterverlust durch
organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder
nicht bestandene Klausuren.

5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und
Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen;
Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor; zeitliche
Aufwendungen für verschiedene studienbezogene Tätigkeiten; Bezug der
Erwerbstätigkeit zum Studium.

6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der
Studienfinanzierung; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur
Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten
Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Schwierigkeiten bei der
Wohnungssuche; tatsächliche und präferierte Studiensituation;
Beurteilung der derzeitigen Wohnsituation; Gründe für die Hochschulwahl;
Wunschhochschule; Hauptfachwechsel; Hochschulwechsel; Auslandsstudium;
Studienunterbrechung; Praktikum im Ausland; Mitarbeit an
Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und erwogener Fachwechsel
bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl; Fachsemesterzahl;
voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß.

7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu
Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu
Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu
ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen
Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen;
Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und
Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und
Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in
ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der
Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den
derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte
Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung
nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene
soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß
persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Beurteilung von
Bafög-Förderung unter verschiedenen Aspekten; wichtigste Änderung zur
Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für oder gegen
eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem Hochschullehrer über
mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer Assistentenstelle;
Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder
Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des studentischen Lebens;
die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen Lebenssituation bzw.
Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des studentischen Lebens
und Zufriedenheit mit dem Studentendasein.

9.) Vorstellungen über Hochschule und Wissenschaft: Geeignete
Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele einer
Hochschulreform; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen
Protestes oder der Kritik; Einstellung zum technischen Fortschritt.

10.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung
von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung
besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im
Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und
sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der
Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker.

11.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen
und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei
Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern
und in der EG für den eigenen Studiengang; Bemühungen um einen
Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten.

12.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der
Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des
Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Präferenz für
Vollzeit- oder Teilzeitarbeit; Beurteilung von Chancengleichheit bei
Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld hinsichtlich Gehalt und
beruflichem Aufstieg; Wertewandel in den neuen Bundesländern seit Zeiten
der DDR; Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik
sowie Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur
Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala);
Bewertung von Aussagen über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik;
persönliche Übereinstimmung mit politischen Grundrichtungen; Einstellung
zu ausgewählten politischen Zielen; Ausmaß der Verwirklichung
allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in den alten
bzw. neuen Bundesländern; Selbsteinstufung auf einem
Links-Rechts-Kontinuum im Vergleich zu verschiedenen Gruppen;
Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von
sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum
Wettbewerbsprinzip; Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die
deutsche Vereinigung; Beurteilung ausgewählter Aussagen über die
deutsche Einheit und die DDR; Fortschritte und Rückschritte durch die
deutsche Vereinigung; Informiertheit über die aktuelle europäische
Integration; erwartete Folgen durch die europäische Integration (Skala).

Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl;
Studienort und Heimatort; soziale Herkunft.

Studien- und Projektinformationen

Beteiligte Wissenschaftler/innenWiehn, Erhard R.
Beteiligte Institution(en)Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, Bonn
SchlagwörterStudienwahl; Studienbedingung; Curriculum; Studienverlauf; Studienberatung; Berufsaussicht; politische Einstellung; soziale Einstellung
Inhaltliche AngabenStudiensituation und studentische Orientierung.

Themen: 1.) Fachstudium und Hochschulzugang: Erststudium oder
Zweitstudium; Fächerkombination; Praxissemester; angestrebter
Studienabschluß; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung; Land, in dem die Hochschulreife erworben
wurde; Zeitspanne zwischen Erwerb der Hochschulreife und Studienbeginn;
Durchschnittsnote im Abschlußzeugnis; Ausbildung vor und Tätigkeit nach
Erwerb der Hochschulreife.

2.) Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung
der Situation vor Studienbeginn; in die Entscheidung
einbezogene Hochschularten; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Einschätzung der Nützlichkeit
von Hochschulwechsel, Forschungspraktika, Auslandsstudium,
Spezialisierung, fachübergreifendem Studium, praktischer
Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule, beruflicher Bildung,
hochschulpolitischem Engagement, schnellem Studienabschluß,
Zusatzqualifikation durch Zweitstudium oder Promotion für die
persönliche Entwicklung und die Verbesserung von Berufsaussichten;
persönlicher Nutzen des Hochschulstudiums; Präferenz für
neigungsorientiertes oder an späteren Berufschancen orientiertes
Studium; Charakterisierung des eigenen Hauptstudienfaches und der
gestellten Anforderungen.

3.) Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich; Qualität
der im jetzigen Semester besuchten Veranstaltungen und Dozenten;
Beurteilung dieser hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit; Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; Art der erfahrenen Beeinträchtigungen aufgrund zu
großer Studentenzahlen im derzeitigen Semester.

4.) Lern- und Arbeitsverhalten: Beherrschte Arbeitstechniken in bezug
auf ein optimales Lernen und Studieren; Lernverhalten; Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium; Reglementierung des Studiums;
vorgegebenes und tatsächliches Studienprogramm; Semesterverlust durch
organisatorische Regelungen wie mangelndes Lehrangebot oder
nicht bestandene Klausuren.

5.) Studienweg und Studienverlauf: Abgelegte Zwischenprüfung und
Durchschnittsnote; Selbstbewertung der eigenen Studienleistungen;
Beschäftigung als studentische Hilfskraft oder Tutor; zeitliche
Aufwendungen für verschiedene studienbezogene Tätigkeiten; Bezug der
Erwerbstätigkeit zum Studium.

6.) Fragen zur studentischen Lebenssituation: Art der
Studienfinanzierung; ausreichende finanzielle Mittel und monatlich zur
Verfügung stehendes Geld; Baföganteil; Aktivitäten während der letzten
Semesterferien, wie z.B. Reisen oder Praktikum; Schwierigkeiten bei der
Wohnungssuche; tatsächliche und präferierte Studiensituation;
Beurteilung der derzeitigen Wohnsituation; Gründe für die Hochschulwahl;
Wunschhochschule; Hauptfachwechsel; Hochschulwechsel; Auslandsstudium;
Studienunterbrechung; Praktikum im Ausland; Mitarbeit an
Forschungsprojekten; geplanter Studienverlauf und erwogener Fachwechsel
bzw. Abbruch des Studiums; Hochschulsemesterzahl; Fachsemesterzahl;
voraussichtliche Fachsemesterzahl bei Abschluß.

7.) Kontakt und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu
Bekannten außerhalb der Universität, zu Familienmitgliedern, zu
Studenten des eigenen Faches bzw. anderer Fächer, zu Assistenten, zu
ausländischen Studenten, zu Professoren und Personen aus dem zukünftigen
Berufsfeld; Wunsch nach vermehrten Kontakten zu diesen Gruppen;
Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden; Beratung und
Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs- und
Beratungsleistungen; Wichtigkeit der Betreuung und Beratung in
ausgewählten Bereichen des Studiums; persönliches Erleben der
Studiensituation; Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Repräsentation eigener hochschulpolitischer Ansichten durch den
derzeitigen ASTA; Studentenvertretung durch die Fachschaft; perzipierte
Unterschiede in der Hochschulsituation von Männern und Frauen; Forderung
nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

8. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und der Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene
soziale, fachliche wie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß
persönlicher Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; Beurteilung von
Bafög-Förderung unter verschiedenen Aspekten; wichtigste Änderung zur
Verbesserung der persönlichen Studiensituation; Gründe für oder gegen
eine Promotion nach dem Examen; Gespräche mit dem Hochschullehrer über
mögliche Promotionsabsichten bzw. Übernahme einer Assistentenstelle;
Zufriedenheit mit der Entscheidung zum gewählten Studienfach oder
Interesse an einer anderen Ausbildung; Aspekte des studentischen Lebens;
die Bedeutung des Studiums in der derzeitigen Lebenssituation bzw.
Studiumsorientierung; Bewertung von Aspekten des studentischen Lebens
und Zufriedenheit mit dem Studentendasein.

9.) Vorstellungen über Hochschule und Wissenschaft: Geeignete
Maßnahmen zur Verkürzung der Studiendauer; präferierte Ziele einer
Hochschulreform; Einstellung zu ausgewählten Formen hochschulpolitischen
Protestes oder der Kritik; Einstellung zum technischen Fortschritt.

10.) Rolle und Chancen von Hochschulabsolventen: Höhere Verantwortung
von Hochschulabsolventen gegenüber der Allgemeinheit; Spezifizierung
besonderer Eigenschaften und Fähigkeiten von Hochschulabsolventen im
Vergleich zu Nichtakademikern; Einstellung zu erhöhtem Einkommen und
sozialem Status von Hochschulabsolventen; perzipierte Veränderungen der
Chancen des gesellschaftlichen Aufstiegs für Akademiker.

11.) Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufliche Wertvorstellungen
und angestrebte Tätigkeitsbereiche; regionale Präferenz bei
Berufstätigkeit; Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern
und in der EG für den eigenen Studiengang; Bemühungen um einen
Arbeitsplatz; perzipierte Alternativen bei Arbeitsmarktschwierigkeiten.

12.) Einstellung zu verschiedenen Lebensbereichen: Wichtigkeit der
Lebensbereiche; Präferenz für Arbeit oder Familie aus Sicht des
Befragten sowie seines Partners bzw. seiner Partnerin; Präferenz für
Vollzeit- oder Teilzeitarbeit; Beurteilung von Chancengleichheit bei
Männern und Frauen im angestrebten Berufsfeld hinsichtlich Gehalt und
beruflichem Aufstieg; Wertewandel in den neuen Bundesländern seit Zeiten
der DDR; Politikinteresse im Bereich der allgemeinen Politik
sowie Interesse an hochschulpolitischen Fragen; Einstellung zur
Demokratie und zum politischen System in der Bundesrepublik (Skala);
Bewertung von Aussagen über Mitwirkungsmöglichkeiten in der Politik;
persönliche Übereinstimmung mit politischen Grundrichtungen; Einstellung
zu ausgewählten politischen Zielen; Ausmaß der Verwirklichung
allgemeiner gesellschaftlicher und demokratischer Ziele in den alten
bzw. neuen Bundesländern; Selbsteinstufung auf einem
Links-Rechts-Kontinuum im Vergleich zu verschiedenen Gruppen;
Einschätzung der sozialen Unterschiede im Lande; Legitimation von
sozialer Ungleichheit; Einstellung zur Leistungsorientierung und zum
Wettbewerbsprinzip; Dominanz von Vorteilen oder Nachteilen durch die
deutsche Vereinigung; Beurteilung ausgewählter Aussagen über die
deutsche Einheit und die DDR; Fortschritte und Rückschritte durch die
deutsche Vereinigung; Informiertheit über die aktuelle europäische
Integration; erwartete Folgen durch die europäische Integration (Skala).

Demographie: Alter in Jahren; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl;
Studienort und Heimatort; soziale Herkunft.
UntersuchungsdesignQuerschnitt
Untersuchungsgebiet (geogr.)Deutschland
UntersuchungseinheitStudierende
AuswahlverfahrenWahrscheinlichkeitsauswahl
Zufallsauswahl
Population / StichprobeStudenten an deutschen Universitäten und Fachhochschulen

Forschungsdaten und -instrumente

Datenzugang DOI: 10.4232/1.12503
Art der DatenUmfrage- und Aggregatdaten
Archivierende EinrichtungGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS)
Erhebungszeitraum12/1992 - 12/1992
Veröffentlichungsdatum31.03.2016
Anmerkungen zu den DatenAlle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d

Publikationen

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino:
Studienqualitaet und Hochschulentwicklung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesminister für Bildung und Wissenschaft 1993.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)
Studienbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino:
Studienqualitaet und Hochschulentwicklung: Fünfte Erhebung zur Studiensituation an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesminister für Bildung und Wissenschaft 1993.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
(Bildung - Wissenschaft - Aktuell 11/93)

Downloads und Links

Forschungsdaten

DOI: 10.4232/1.12503
[Umfrage- und Aggregatdaten]

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