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Forschungsdaten Bildung - Details zur Studie:

Studiensituation und studentische Orientierungen 2000/01 (Studierenden-Survey)

Fachstudium und Hochschulzugang; Ausbildungswahl und
Studienerwartungen; Studium und Lehre; Lern- und Arbeitsverhalten;
studentische Lebenssituation; Kontakte und Kommunikation;
Studienerfahrungen und Probleme; Computer und Internetnutzung;
Berufswahl und Berufsvorstellungen.

Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst-
oder Zweitstudium); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss;
Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung und Jahr; Hochschulreife in alten oder
neuen Bundesländern erworben; Leistungskurse; Abiturnote; Ausbildung vor
und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; Zeitspanne zwischen Erwerb
der Hochschulreife und Studienbeginn; Anzahl der Hochschulsemester und
Fachsemester.

2. Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der
Situation vor Studienbeginn; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen
Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; persönlicher Nutzen
des Hochschulstudiums im Hinblick auf: Persönlichkeitsbildung,
Berufsaussichten, gutes Einkommen, Erreichen hoher sozialer Position,
Entwicklung von Vorstellungen und Ideen, Interesse am Fachgebiet, gute
wissenschaftliche Ausbildung, Allgemeinbildung, Hinauszögern der Zeit
bis zur Berufstätigkeit, Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft,
Erprobung alternativer Lebensweisen und Erweiterung des geistigen
Horizonts (Skala); Beurteilung der Studienanforderungen in Bezug auf
Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung
eigener Interessensschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer
Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der
Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise,
Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit
Kommilitonen, Kenntnis fremder Fachgebiete und Bezug zu sozialen,
ethischen und politischen Fragen (Skala); Einschätzung der Verbesserung
der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktika,
Auslandsstudium, frühzeitige Spezialisierung, fachübergreifendes
Studium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule,
berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor,
hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, EDV- und
Computerkenntnisse, Zusatzqualifikation durch Zweit- oder
Aufbaustudium, gute Examensnote und Promotion.

3. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Skala:
Hochschullehrerbeurteilung und Veranstaltungsbeurteilung); Beurteilung
der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und
Dozenten hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit (Skala); Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; momentane oder ehemalige Tätigkeit als Hilfskraft
oder Tutor.

4. Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten: Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium (Skala); Beurteilung des
Lernfortschritts hinsichtlich der unterschiedlichen Lehrformen (Skala);
Häufigkeit der Beeinträchtigung des Studiums durch: Verzögerung bei der
Buchausleihe, Schwierigkeiten, Termine bei Professoren zu erhalten,
überfüllte Veranstaltungsräume, Labor- und Arbeitsplätze sowie Seminare;
Anzahl und Dauer der im Studiengang vorgeschriebenen Praktika;
Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches
Studienprogramm; Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden;
Entsprechung des Studienprogramms im aktuellen Semester mit den
Vorgaben; Zeitverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes
Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; abgelegte
Zwischenprüfung/Vordiplom, Semester und Durchschnittsnote; Zufriedenheit
mit den bisherigen Noten; aufgewendete Stunden für: Lehrveranstaltungen,
Arbeitsgruppen, Selbststudium, weiterführende Veranstaltungen,
studienbezogenen Aufwand, Wegzeiten zur Hochschule, Kinderbetreuung,
Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit.

5. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; Bezug der
Tätigkeit zum Studium; Zufriedenheit mit dem Umfang der derzeitigen
Erwerbstätigkeit; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die
Erwerbstätigkeit; Hauptfach- oder Hochschulwechsel; Absolvieren von
Praktikum, Sprachkurs im Ausland und Auslandsstudium;
Studienunterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten; Gedanken an
Hauptfachwechsel oder Abbruch des Studiums; geplante Fachsemesterzahl
bei Abschluss; Verzug gegenüber geplantem zeitlichem Verlauf;
Beurteilung ausgewählter Aussagen, um das Studium zu verkürzen;
Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student;
generelle Studienzufriedenheit.

6. Kontakte und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu:
Bekannten außerhalb der Universität, Familienmitgliedern, Studenten des
eigenen Faches bzw. anderer Fächer, Assistenten, Professoren des eigenen
Fachs, Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen
Studenten; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden;
Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs-
und Beratungsleistungen; Bewertung der Nützlichkeit: der zentralen
Studienberatung, der Fachstudienberatung durch Lehrende, der
studentischen Studienberatung, der Praktikumsstellen des Fachbereichs,
des Auslandsamtes, der Informationsveranstaltungen des Arbeitsamtes, der
persönlichen Beratung durch das Arbeitsamt; Wichtigkeit der
Berufsberatungsleistungen hinsichtlich: persönlicher Eignung für
angestrebten Beruf, der Arbeitsbedingungen im angestrebten
Tätigkeitsfeld, notwendiger Zusatzqualifikationen, alternativer
Beschäftigungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten im Ausland,
Existenzgründungsmöglichkeiten und beruflicher Möglichkeiten und
Aussichten mit dem Bachelorabschluss; Wichtigkeit der Studienberatung;
Wichtigkeit von und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Interesse für: allgemeines politisches Geschehen, studentische Politik
an der eigenen Hochschule sowie hochschulpolitische Fragen und
Entwicklungen; Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Formen
hochschulpolitischen Protests; politische Selbsteinschätzung;
persönliche Einschätzung ausgewählter Aussagen zu technischem
Fortschritt und Wettbewerb; Dringlichkeit ausgewählter
Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation, wie z.B.:
stärkerer Praxisbezug, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere
Betreuung; Wichtigkeit von Hilfestellungen zum Übergang in den Beruf.

7. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale,
fachliche sowie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher
Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste empfundene
Belastung; Studienentscheidung unter derzeitigen Voraussetzungen.

8. Computer und Internetnutzung: Häufigkeit der Computernutzung;
Qualität des Internetzugangs; Häufigkeit und Art der Internetnutzung;
persönliche Meinung zu Internet und dessen Nutzung; Beurteilung der
Nützlichkeit des Internets hinsichtlich Lehre, Zugang zu Materialien,
interaktiven Lehrveranstaltungen und organisatorischer Regelungen des
Studiums; Wichtigkeit der Weiterentwicklung der Hochschulen durch:
Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten,
inhaltliche Reformen, Beteiligung der Studierenden an der
Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, Qualitätssteigerung,
strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im
Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten,
Regelstudienzeiten, Personalerweiterung, verstärkte Kooperation von
Universität und Wirtschaft, häufigere Anwendung von Multimedia,
Kredit-Punkte-System, Bachelor- und Masterstudiengänge, Praktikum als
fester Bestandteil des Studiums; Nutzung und Teilnahme an: neuen Formen
der Studienorganisation für Teilzeitstudenten, offener Universität,
Kombination von Studium und Arbeit, virtueller Universität, Bachelor
nach sechs Semestern und studienbegleitenden Prüfungen mit anrechenbaren
Leistungspunkten; Beurteilung des Bachelorstudiengangs bezüglich:
größerer Attraktivität für ausländische Studierende, guter Chancen auf
dem Arbeitsmarkt, kürzerer, berufsqualifizierendere Hochschulausbildung,
besserer Chancen im Ausland, eines geeigneten Abschlusses für nicht
wissenschaftlich Interessierte, zu geringer wissenschaftlicher Qualität,
starker Einschränkung der individuellen Studiengestaltung,
unübersichtlicher Menge spezialisierter Studienfächer, zu geringer
Förderung allgemeiner Fähigkeiten, Hochschulabsolventen zweiter Klasse;
Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

9. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufsziel; berufliche
Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; Absicht zur
Unternehmensgründung; regionale Präferenzen bei Berufstätigkeit;
Einschätzung der Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern
und in der EU für den eigenen Studiengang; Einschätzung der
Aufstiegschancen in der derzeitigen Gesellschaft; Einschätzung der
Schwierigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden; perzipierte Alternativen
bei Arbeitsmarktschwierigkeiten; Meinung zu ausgewählten Maßnahmen zur
Förderung der Selbstständigkeit und gewünschte Unterstützung durch die
Hochschule; Chancengleichheit von Männern und Frauen im angestrebten
Berufsfeld; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche.

Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort;
Schul- und Berufsabschluss der Eltern; berufliche Stellung der Eltern.

Studien- und Projektinformationen

Beteiligte Wissenschaftler/innenGeorg, Werner; Bargel, Tino
Beteiligte Institution(en)Bundesministerium für Bildung und Forschung, Bonn
SchlagwörterStudienwahl; Studienanforderung; Studienbedingung; Studienverlauf; soziale Beziehungen; Hochschulpolitik; Berufswahl; Lernverhalten; Computernutzung
Inhaltliche AngabenFachstudium und Hochschulzugang; Ausbildungswahl und
Studienerwartungen; Studium und Lehre; Lern- und Arbeitsverhalten;
studentische Lebenssituation; Kontakte und Kommunikation;
Studienerfahrungen und Probleme; Computer und Internetnutzung;
Berufswahl und Berufsvorstellungen.

Themen: 1. Fachstudium und Hochschulzugang: Art des Studiums (Erst-
oder Zweitstudium); Fächerkombination; angestrebter Studienabschluss;
Praxissemester; Art der Hochschulreife bzw. der
Hochschulzugangsberechtigung und Jahr; Hochschulreife in alten oder
neuen Bundesländern erworben; Leistungskurse; Abiturnote; Ausbildung vor
und Tätigkeit nach Erwerb der Hochschulreife; Zeitspanne zwischen Erwerb
der Hochschulreife und Studienbeginn; Anzahl der Hochschulsemester und
Fachsemester.

2. Ausbildungswahl und Studienerwartungen: Charakterisierung der
Situation vor Studienbeginn; Studienwahlmotive; Informiertheit über
ausgewählte Fragen des Hochschulstudiums; Charakterisierung des eigenen
Hauptstudienfaches und der gestellten Anforderungen; persönlicher Nutzen
des Hochschulstudiums im Hinblick auf: Persönlichkeitsbildung,
Berufsaussichten, gutes Einkommen, Erreichen hoher sozialer Position,
Entwicklung von Vorstellungen und Ideen, Interesse am Fachgebiet, gute
wissenschaftliche Ausbildung, Allgemeinbildung, Hinauszögern der Zeit
bis zur Berufstätigkeit, Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft,
Erprobung alternativer Lebensweisen und Erweiterung des geistigen
Horizonts (Skala); Beurteilung der Studienanforderungen in Bezug auf
Faktenwissen, Verständnis zugrunde liegender Prinzipien, Entwicklung
eigener Interessensschwerpunkte, Analysefähigkeit komplexer
Sachverhalte, Kritikfähigkeit gegenüber Lehrmeinungen, Intensität der
Arbeit für das Studium, Erbringen regelmäßiger Leistungsnachweise,
Beteiligung an Diskussionen in Lehrveranstaltungen, Zusammenarbeit mit
Kommilitonen, Kenntnis fremder Fachgebiete und Bezug zu sozialen,
ethischen und politischen Fragen (Skala); Einschätzung der Verbesserung
der Berufschancen durch: Hochschulwechsel, Forschungspraktika,
Auslandsstudium, frühzeitige Spezialisierung, fachübergreifendes
Studium, praktische Arbeitserfahrung außerhalb der Hochschule,
berufliche Vorbildung, Tätigkeit als studentische Hilfskraft oder Tutor,
hochschulpolitisches Engagement, schneller Studienabschluss, EDV- und
Computerkenntnisse, Zusatzqualifikation durch Zweit- oder
Aufbaustudium, gute Examensnote und Promotion.

3. Studium und Lehre: Lehrsituation im eigenen Fachbereich (Skala:
Hochschullehrerbeurteilung und Veranstaltungsbeurteilung); Beurteilung
der Qualität der im aktuellen Semester besuchten Veranstaltungen und
Dozenten hinsichtlich Verständlichkeit, Praxisbezug und
Übersichtlichkeit (Skala); Teilnahme an fachbereichsübergreifenden
Lehrveranstaltungen; momentane oder ehemalige Tätigkeit als Hilfskraft
oder Tutor.

4. Lern- und Arbeitsverhalten: Lernverhalten: Prüfungsangst und
zeitliche Belastung durch das Studium (Skala); Beurteilung des
Lernfortschritts hinsichtlich der unterschiedlichen Lehrformen (Skala);
Häufigkeit der Beeinträchtigung des Studiums durch: Verzögerung bei der
Buchausleihe, Schwierigkeiten, Termine bei Professoren zu erhalten,
überfüllte Veranstaltungsräume, Labor- und Arbeitsplätze sowie Seminare;
Anzahl und Dauer der im Studiengang vorgeschriebenen Praktika;
Reglementierung des Studiums; vorgegebenes und tatsächliches
Studienprogramm; Anzahl der Pflichtveranstaltungen in Wochenstunden;
Entsprechung des Studienprogramms im aktuellen Semester mit den
Vorgaben; Zeitverlust durch organisatorische Regelungen wie mangelndes
Lehrangebot oder nicht bestandene Klausuren; abgelegte
Zwischenprüfung/Vordiplom, Semester und Durchschnittsnote; Zufriedenheit
mit den bisherigen Noten; aufgewendete Stunden für: Lehrveranstaltungen,
Arbeitsgruppen, Selbststudium, weiterführende Veranstaltungen,
studienbezogenen Aufwand, Wegzeiten zur Hochschule, Kinderbetreuung,
Beschäftigung als Hilfskraft/Tutor und Erwerbstätigkeit.

5. Studentische Lebenssituation: Art der Studienfinanzierung; Bezug der
Tätigkeit zum Studium; Zufriedenheit mit dem Umfang der derzeitigen
Erwerbstätigkeit; Wichtigkeit ausgewählter Gründe für die
Erwerbstätigkeit; Hauptfach- oder Hochschulwechsel; Absolvieren von
Praktikum, Sprachkurs im Ausland und Auslandsstudium;
Studienunterbrechung; Mitarbeit an Forschungsprojekten; Gedanken an
Hauptfachwechsel oder Abbruch des Studiums; geplante Fachsemesterzahl
bei Abschluss; Verzug gegenüber geplantem zeitlichem Verlauf;
Beurteilung ausgewählter Aussagen, um das Studium zu verkürzen;
Selbsteinschätzung als Vollzeit-, Teilzeit- oder Pro-forma-Student;
generelle Studienzufriedenheit.

6. Kontakte und Kommunikation: Beschreibung der Kontakthäufigkeit zu:
Bekannten außerhalb der Universität, Familienmitgliedern, Studenten des
eigenen Faches bzw. anderer Fächer, Assistenten, Professoren des eigenen
Fachs, Personen aus dem zukünftigen Berufsfeld und zu ausländischen
Studenten; Zufriedenheit mit Kontakten zu Kommilitonen und Lehrenden;
Beratung und Betreuung durch Lehrende; Häufigkeit genutzter Betreuungs-
und Beratungsleistungen; Bewertung der Nützlichkeit: der zentralen
Studienberatung, der Fachstudienberatung durch Lehrende, der
studentischen Studienberatung, der Praktikumsstellen des Fachbereichs,
des Auslandsamtes, der Informationsveranstaltungen des Arbeitsamtes, der
persönlichen Beratung durch das Arbeitsamt; Wichtigkeit der
Berufsberatungsleistungen hinsichtlich: persönlicher Eignung für
angestrebten Beruf, der Arbeitsbedingungen im angestrebten
Tätigkeitsfeld, notwendiger Zusatzqualifikationen, alternativer
Beschäftigungsmöglichkeiten, Beschäftigungsmöglichkeiten im Ausland,
Existenzgründungsmöglichkeiten und beruflicher Möglichkeiten und
Aussichten mit dem Bachelorabschluss; Wichtigkeit der Studienberatung;
Wichtigkeit von und Partizipation an Aktivitäten ausgewählter
Hochschulgruppen; präferierte Aufgaben für die studentische Vertretung;
Interesse für: allgemeines politisches Geschehen, studentische Politik
an der eigenen Hochschule sowie hochschulpolitische Fragen und
Entwicklungen; Ablehnung und Akzeptanz ausgewählter Formen
hochschulpolitischen Protests; politische Selbsteinschätzung;
persönliche Einschätzung ausgewählter Aussagen zu technischem
Fortschritt und Wettbewerb; Dringlichkeit ausgewählter
Verbesserungsvorschläge für die persönliche Studiensituation, wie z.B.:
stärkerer Praxisbezug, kleinere Lehrveranstaltungen und intensivere
Betreuung; Wichtigkeit von Hilfestellungen zum Übergang in den Beruf.

7. Studienerfahrungen und Studienprobleme: Beurteilung der Struktur,
Qualität und Organisation des eigenen Studiengangs; empfundene soziale,
fachliche sowie intellektuelle Förderung im Studium; Ausmaß persönlicher
Schwierigkeiten und Belastungen im Studium; wichtigste empfundene
Belastung; Studienentscheidung unter derzeitigen Voraussetzungen.

8. Computer und Internetnutzung: Häufigkeit der Computernutzung;
Qualität des Internetzugangs; Häufigkeit und Art der Internetnutzung;
persönliche Meinung zu Internet und dessen Nutzung; Beurteilung der
Nützlichkeit des Internets hinsichtlich Lehre, Zugang zu Materialien,
interaktiven Lehrveranstaltungen und organisatorischer Regelungen des
Studiums; Wichtigkeit der Weiterentwicklung der Hochschulen durch:
Abschaffung von Zulassungsbeschränkungen, Erweiterung der Kapazitäten,
inhaltliche Reformen, Beteiligung der Studierenden an der
Lehrplangestaltung, Anhebung des Leistungsniveaus, Qualitätssteigerung,
strengere Auswahl bei der Zulassung, frühzeitige Eignungsfeststellung im
Studienfach, Einrichtung spezieller Studiengänge für Teilzeit-Studenten,
Regelstudienzeiten, Personalerweiterung, verstärkte Kooperation von
Universität und Wirtschaft, häufigere Anwendung von Multimedia,
Kredit-Punkte-System, Bachelor- und Masterstudiengänge, Praktikum als
fester Bestandteil des Studiums; Nutzung und Teilnahme an: neuen Formen
der Studienorganisation für Teilzeitstudenten, offener Universität,
Kombination von Studium und Arbeit, virtueller Universität, Bachelor
nach sechs Semestern und studienbegleitenden Prüfungen mit anrechenbaren
Leistungspunkten; Beurteilung des Bachelorstudiengangs bezüglich:
größerer Attraktivität für ausländische Studierende, guter Chancen auf
dem Arbeitsmarkt, kürzerer, berufsqualifizierendere Hochschulausbildung,
besserer Chancen im Ausland, eines geeigneten Abschlusses für nicht
wissenschaftlich Interessierte, zu geringer wissenschaftlicher Qualität,
starker Einschränkung der individuellen Studiengestaltung,
unübersichtlicher Menge spezialisierter Studienfächer, zu geringer
Förderung allgemeiner Fähigkeiten, Hochschulabsolventen zweiter Klasse;
Forderung nach Verbesserung der Situation der Frau an der Hochschule.

9. Berufswahl und Berufsvorstellungen: Berufsziel; berufliche
Wertvorstellungen und angestrebte Tätigkeitsbereiche; Absicht zur
Unternehmensgründung; regionale Präferenzen bei Berufstätigkeit;
Einschätzung der Berufsaussichten in den neuen bzw. alten Bundesländern
und in der EU für den eigenen Studiengang; Einschätzung der
Aufstiegschancen in der derzeitigen Gesellschaft; Einschätzung der
Schwierigkeit, eine Arbeitsstelle zu finden; perzipierte Alternativen
bei Arbeitsmarktschwierigkeiten; Meinung zu ausgewählten Maßnahmen zur
Förderung der Selbstständigkeit und gewünschte Unterstützung durch die
Hochschule; Chancengleichheit von Männern und Frauen im angestrebten
Berufsfeld; Wichtigkeit ausgewählter Lebensbereiche.

Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Studienort;
Schul- und Berufsabschluss der Eltern; berufliche Stellung der Eltern.
UntersuchungsdesignQuerschnitt
Untersuchungsgebiet (geogr.)Deutschland
UntersuchungseinheitStudierende
AuswahlverfahrenWahrscheinlichkeitsauswahl

Zufallsauswahl
Population / StichprobeStudenten an deutschen Universitäten und Fachhochschulen

Forschungsdaten und -instrumente

Datenzugang DOI: 10.4232/1.12506
Art der DatenUmfrage- und Aggregatdaten
Archivierende EinrichtungGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften (GESIS)
Erhebungszeitraum12/2000 - 12/2000
Veröffentlichungsdatum31.03.2016
Anmerkungen zu den DatenAlle im GESIS DBK veröffentlichten Metadaten sind frei verfügbar unter den Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication. GESIS bittet jedoch darum, dass Sie alle Metadatenquellen anerkennen und sie nennen, etwa die Datengeber oder jeglichen Aggregator, inklusive GESIS selbst. Für weitere Informationen siehe https://dbk.gesis.org/dbksearch/guidelines.asp?db=d

Publikationen

Projektbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino; Ramm, Michael:
Studiensituation und studentische Orientierungen: Achter Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2003.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bargel, Tino; Ramm, Markus; Multrus, Frank:
Studiensituation und studentische Orientierungen: 8. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen. Langfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2004.

Bargel, Tino; B. Leitow; Multrus, Frank:
Das Studium der Geisteswissenschaften: Eine Fachmonographie aus studentischer Sicht. Langfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.

Bargel, Tino; B. Leitow; Multrus, Frank:
Das Studium der Geisteswissenschaften: Eine Fachmonographie aus studentischer Sicht. Kurzbericht.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.

Ramm, Michael:
Berufswahl, Berufsperspektiven und Existenzgründungen: Berufliche Orientierungen von Studierenden.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.
Studienbezogene Publikationen (Auswahl)Bargel, Tino; Ramm, Michael:
Studiensituation und studentische Orientierungen: Achter Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen. Kurzfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2003.
Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bargel, Tino; Ramm, Markus; Multrus, Frank:
Studiensituation und studentische Orientierungen: 8. Studierendensurvey an Universitäten und Fachhochschulen. Langfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2004.

Bargel, Tino; B. Leitow; Multrus, Frank:
Das Studium der Geisteswissenschaften: Eine Fachmonographie aus studentischer Sicht. Langfassung.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.

Bargel, Tino; B. Leitow; Multrus, Frank:
Das Studium der Geisteswissenschaften: Eine Fachmonographie aus studentischer Sicht. Kurzbericht.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.

Ramm, Michael:
Berufswahl, Berufsperspektiven und Existenzgründungen: Berufliche Orientierungen von Studierenden.
Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung 2001.

Downloads und Links

Forschungsdaten

DOI: 10.4232/1.12506
[Umfrage- und Aggregatdaten]

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