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Forschungsdaten Bildung - Details zur Studie:

Bildung und Sucht: eine biographische Studie zu den pädagogischen Aspekten der Suchtbewältigung

Die Studie entwickelt einen integrativen Ansatz, in dem Sucht als fehlgeleitete menschliche Entwicklungsfähigkeit holistisch beschrieben wird. Aus der jüngeren bildungstheoretischen Debatte und zentralen Ergebnissen empirischer Suchtforschung wird ein erziehungswissenschaftliches Modell von »Bildung und Sucht« reformuliert. Es integriert vielseitige Aufnahme-, Verarbeitungs- und Handlungskapazitäten des Individuums, suchtmittelspezifische Beeinflussungen, Interaktionen im familiären und sozialen Nahraum und gesellschaftlich-kulturelle Rahmenbedingungen. Der pädagogische Ansatz wird anhand einer biografischen Studie an 30 langzeitabstinenten Personen mit vormaliger stofflicher Abhängigkeit überprüft. (Projekt)

Studien- und Projektinformationen

Laufzeit01.01.1996 - 01.12.1996
ProjektleitungFredersdorf, Frederic
SchlagwörterSuchtverhalten
Inhaltliche Angabenintegrativer Ansatz, Erhebung und Auswertung biographischer Interviews
UntersuchungsdesignSekundäranalyse; Fallstudie
Querschnitt
Erhebungsmethode(n)Interview: Persönliches Interview
Untersuchungsgebiet (geogr.)Deutschland (Berlin)
UntersuchungseinheitErwachsene
AuswahlverfahrenNicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl
Population / Stichprobelangzeitabstinenten Personen mit vormaliger stofflicher Abhängigkeit

Forschungsdaten und -instrumente

Bildung und Sucht
Art der DatenQualitatives, nicht oder gering standardisiertes Datenmaterial
Archivierende EinrichtungArchiv "Deutsches Gedächtnis"
Erhebungszeitraum01.10.1995 - 01.12.1996
Anmerkungen zu den Daten30 Interviews, Audiokassetten, digitalisiert, transkribiert (für ein Interview nur eine Zusammenfassung), durchschnittliche Dauer 1,5 Stunden

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