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Forschungsdaten Bildung - Studien der empirischen Bildungsforschung

Ihre Abfrage: (Host: "FORSCHUNGSDATENZENTRUM DES SOEP (DEUTSCHES INSTITUT FUER WIRTSCHAFTSFORSCHUNG)")

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  • 1Geschlechterunterschiede bei Bildungsverhalten und BildungserfolgLaufzeit: 01.03.2012 - 30.06.2015
    Das vorliegende Projekt zielte darauf ab, Geschlechterunterschiede im Bildungsverhalten im innerdeutschen Ost-West-Vergleich sowie mit Fokus auf die Bevölkerung mit Migrationshintergrund zu analysieren. In einem breiten Analyseansatz sollte das Zusammenwirken individueller, ...+ mehr
  • 2Bildungsverläufe im Kontext langfristiger sozialer und familialer DynamikenLaufzeit: 01.11.2011 - 31.10.2014
    Das Verbundprojekt widmete sich den mittelfristigen und langfristigen dynamischen Mechanismen intergenerationaler Bildungsvererbung und Statusvererbung. [Dabei wurde von der These ausgegangen], dass die sozialen Normen, Wertorientierungen, alltäglichen Praktiken und Deutungen ...+ mehr
  • 3Fiskalische Bildungsrenditen und staatliche BildungsfinanzierungLaufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2013
    Das Ziel des Promotionsvorhabens bestand in der empirischen Fundierung des Ausgangsansatzes zur Schätzung fiskalischer Bildungsrenditen für Deutschland auf der Basis von Mikrodaten. Das Arbeitsprogramm gliederte sich wie folgt: Zunächst wurde das theoretische Modell ...+ mehr
  • 4Veränderungen in familialen Ressourcen und ihre Wirkung auf kognitive und nicht-kognitive Fähigkeiten im frühen Kindesalter und JugendalterLaufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012
    Das bildungsökonomische und familienökonomische Promotionsprojekt befasste sich mit der Wirkung ausgewählter Umweltfaktoren [auf nichtkognitive Fähigkeiten] bis zum Erwachsenenalter. Dabei war eine dynamische Perspektive von großer Bedeutung, die auf Veränderungen ...+ mehr
  • 5Betreuungsbiographien von Kindern im VorschulalterLaufzeit: 01.10.2009 - 30.09.2012
    Ziel des Projekts war es, eine evidenzbasierte Antwort auf die Frage geben zu können, wie sich der Besuch von Kinderbetreuungseinrichtungen auf die Entwicklung von Kindern auswirkt, wenn unterschiedliche Aspekte wie Besuch und Dauer der Betreuung in einer Kindertageseinrichtung und gleichzeitig kindbezogene Variablen wie soziale Herkunft, kognitiv und sozial anregendes Umfeld in der Familie berücksichtigt werden. Anhand einer Sekundärauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) wurde geprüft, inwiefern verschiedene Merkmale der Betreuungsbiografie von Kindern den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und der kindlichen Entwicklung kompensieren. Weiterhin wurden zur Kontrolle der Rahmenbedingungen institutioneller Betreuung Daten der Kinder- und Jugendhilfestatistik aus dem Jahr 2008 hinzugezogen. Die Analysen beziehen sich auf die Altersgruppe der einjährigen bis sechsjährigen Kinder. Zunächst wurde das Bedingungsgefüge Betreuungsinstitution, Familie und kindliche Entwicklung daraufhin untersucht, wie hoch der Einfluss der sozialen Herkunft bereits vor Schuleintritt ist und durch welche Merkmale er sich erklären lässt. Im zweiten Schritt wurden Moderatoranalysen durchgeführt, um den Effekt des Besuchs einer Kindertagesstätte auf den Zusammenhang zwischen Familienkontext und kindlicher Entwicklung abzubilden. Sowohl das kulturelle Kapital als auch die Aktivitäten der Eltern mit dem Kind erwiesen sich als Haupteinflussfaktoren auf die kindliche Entwicklung. Die Analysen zeigten auch, dass institutionell betreute Kinder die höchsten Werte in den Entwicklungsmaßen der Dreijährigen aufweisen. Dennoch bleibt der Zusammenhang zwischen dem kulturellen Kapital der Eltern und der kindlichen Entwicklung bestehen und verstärkt sich sogar noch bei den sechsjährigen Kindern. Tendenziell profitieren Kinder aus Familien mit hohem kulturellem Kapital mehr von der Kita als Kinder, die aus benachteiligten oder mehrfach sozial belasteten Familien stammen. (DIPF/Projektträger)- weniger
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