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AutorKanelutti-Chilas, Erika
TitelHerausforderung Öffnung oder: die verschlungenen Wege zu neuen Zielgruppen.
Paralleltitel: The challenge of opening up or: the serpentine ways to new target audiences.
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, (2016) 29, 8 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1933-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-125747
SchlagwörterBildungsberatung; Berufsberatung; Erwachsenenbildung; Lebenslanges Lernen; Zielgruppe; Öffnung; Weiterbildungsangebot; Teilnahme; Beratungsgespräch; Online; Mobilität; Mobil-Telefon; Kooperation; Fortbildungsstätte; Erfahrungsbericht; Österreich
AbstractDer vorliegende Praxisbeitrag speist sich aus dem Erfahrungsschatz der Autorin, die sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Fragen des Zugangs zu Bildung und Bildungsberatung in Österreich befasst. Im Fokus stehen die Ergebnisse zweier in den Jahren 2012 und 2014 durchgeführter Untersuchungen zum Thema niederschwellige Bildungsberatung. In der ersten Studie wurden die Einschätzungen erfahrener BildungsberaterInnen zu den Ursachen für Zugangs-barrieren zur Bildungsberatung erhoben und es wurde erörtert, wie Bildungsberatung generell niederschwelliger gestaltet werden kann. Die Folgestudie befasste sich mit den Erfahrungen, die KollegInnen der Bildungsberatung in Österreich konkret mit mobiler und aufsuchender Beratung gemacht haben. Unter welchen Voraussetzungen sind diese Beratungsformate zielführend? Was muss gewährleistet sein, damit mit diesen Angeboten auch neue Zielgruppen angesprochen werden? So ist für die Akzeptanz einer mobilen Beratung in den Regionen u.a. wesentlich, welche Räume vor Ort angeboten werden und ob diese "diskret" erreichbar sind. Bei aufsuchender Bildungsberatung im öffentlichen Raum und im Rahmen von Veranstaltungen scheinen offene Formate sowie eine gute und regelmäßige Kooperation mit Peers und "Brückenmenschen" wesentlich. (DIPF/Orig.)

This article has emerged from the author‘s wealth of practical experience; she has spent more than two decades exploring questions of access to education and lifelong guidance in Austria. The focus is on the results of two studies conducted in 2012 and in 2014 on the topic of drop-in lifelong guidance. The first study collected the opinions of experienced lifelong guidance counsellors on the reasons for barriers to access to lifelong guidance and explained how lifelong guidance can be organized in general on a drop-in basis. The follow-up study was concerned with the experiences that colleagues in lifelong guidance had specifically had in mobile and visiting counselling in Austria. Under what conditions are these forms of counselling expedient? What must be guaranteed so that new target audiences can be reached with these offerings? For mobile counselling to be accepted in the regions, it is critical to see what spaces are available at the site and whether these can be reached “discreetly.” With visiting lifelong guidance in public spaces and as part of events, open forms as well as good and regular cooperation with peers and people that function as “bridge builders“ seem to be essential. (DIPF/Orig.)
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