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AutorenRämer, Sabrina; Scheffelt, Elke
TitelGut vernetzt in die Zukunft. Drei Bildungsberatungseinrichtungen und ihre strukturelle Einbindung.
Paralleltitel: Well networked into the future. Three lifelong guidance institutions and their structural integration.
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, (2016) 29, 10 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1933-6818; 1993-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-125713
SchlagwörterRegionale Förderung; Bildungsberatung; Beratungsstelle; Projekt; Kommunale Dienstleistung; Finanzierung; Berufsberatung; Fallbeispiel; Organisation; Vernetzung; Flüchtling; Migrant; Online-Angebot; Berlin; Deutschland; Freiburg im Breisgau; Niedersachsen
AbstractIm vorliegenden Beitrag werden drei Beispiele für drei Möglichkeiten, Bildungsberatung zu organisieren, vorgestellt: eigenständig, an Institutionen angedockt oder in einem professionsgesteuerten Netzwerk integriert. Die Berliner Jobassistenzen sind eigenständige Beratungseinrichtungen, in denen Ratsuchende nicht nur Beratung zu Bildungs- und beruflichen Themen, sondern ergänzend dazu unmittelbar in den Häusern auch Angebote der Sozial-, Jugend- und SchuldnerInnenberatung wahrnehmen können. Im Bundesland Niedersachsen gibt es ein Beratungsnetzwerk, bestehend aus zwölf regional jeweils unterschiedlich realisierten Beratungsstellen, das landesweit koordiniert wird. Um Personen im ländlichen Raum besser zu erreichen, hat dieses Netzwerk Beratungsstellen "vor Ort" in den Rathäusern von Gemeinden eingerichtet. Das dritte Beispiel ist das Beratungsnetzwerk in Freiburg, eine in ein Beratungsnetzwerk integrierte, zentrale Anlaufstelle in der Freiburger Innenstadt mit der Aufgabe, die unterschiedlichen Bildungs- und Beratungsangebote der Stadt transparent zu machen und Angebote zu bündeln. Allen dreien gemeinsam ist eine gute Vernetzung und die Finanzierung über öffentliche Fördermittel - zwei Gelingensbedingungen, die auch für die Zukunft relevant sind. So lautet die Forderung der Autorinnen, die finanzielle Befristung der Fördermittel aufzuheben und Bildungsberatung als integrierte Daueraufgabe in den kommunalen bzw. Landeshaushalten zu verankern, um gut vernetzt in eine sichere Zukunft gehen zu können. (DIPF/Orig.).

This article presents three innovative counselling institutions with different organizational structures from different regions of Germany. The Berlin job assistance centres (Berliner Jobassistencen in German) are independent counselling institutions in which those in search of advice can receive counselling on educational and career related topics as well as social, youth and debt counselling services directly in these institutions. In the state of Lower Saxony, there is a counselling network coordinated throughout t the state that consists of twelve different regional support centres. To reach people in the countryside better, this network has set up counselling centres "on site" in the town halls of the municipalities. The third example is the counselling network in Freiburg, a central information point integrated into a counselling network in the centre of Freiburg whose task is to increase the transparency of the different educational and counselling services in the city and pool the offerings. These three examples represent three options for organizing lifelong guidance: independently, connected to institutions or integrated into a professional network. What all three have in common is good networking and public funding - two conditions for success that will also be relevant in the future. The authors demand that the limited period of funding be extended and lifelong guidance be anchored in municipal and state budgets as an integrated long-term task in order to head into the future as part of a good network. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2017/2
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