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AutorLorenz, Ramona
TitelDoes gender make a difference? Gender-related fairness of high-stakes testing in A-level examinations in English as foreign language in the German state of North Rhine-Westphalia in the context of Educational Governance.
Paralleltitel: Geschlechterunterschiede im Zentralabitur? Fairness von High-Stakes-Tests für Jungen und Mädchen im Fach Englisch in Nordrhein-Westfalen im Kontext der Educational Governance.
QuelleIn: Journal for educational research online, 8 (2016) 2, S. 10-30
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1866-6671
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-124170
SchlagwörterEmpirische Untersuchung; Evaluation; Testkonstruktion; Itemanalyse; Test; Junge; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Bildungspolitik; Schulsystem; Leistungsbeurteilung; Schülerleistung; Zentralabitur; Englischunterricht; Steuerung; Fairness; Gleichbehandlung; Mädchen; Deutschland; Nordrhein-Westfalen
AbstractDie fast flächendeckende Implementation des Zentralabiturs in Deutschland als Maßnahme im Kontext der Neuen Steuerung im Bildungswesen ist eng mit dem Ziel verbunden, die Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen und schulischen Leistungen insgesamt zu erhöhen und durch zentrale Prüfungen die Fairness von Leistungsfeststellungen im Sinne der Komparabilitätsfunktion zentraler Prüfungsformate zu sichern. Bisher ist jedoch nicht bekannt und untersucht, ob das Zentralabitur diesen Ansprüchen tatsächlich gerecht wird und die vorgenannten Funktionen so erfüllt, dass eine faire Leistungsmessung für unterschiedliche Schülersubgruppen gegeben ist. Auf der Grundlage von Daten zu differenzierten Schülerergebnissen zum Zentralabitur im Fach Englisch untersucht dieser Beitrag exemplarisch die geschlechtsspezifische Fairness von Abitur aufgaben. Eine Differential-Item-Functioning-Analyse (DIF-Analyse) zeigt, dass zumindest ein Teil der eingesetzten Aufgaben auf eine geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung durch die Aufgabenstellung hinweist. (DIPF/Orig.).

The shift from decentralized to centralized A-level examinations (Abitur) was implemented in the German school system as a measure of Educational Governance in the last decade. This reform was mainly introduced with the intention of providing higher comparability of school examinations and student achievement as well as increasing fairness in school examinations. It is not known yet if these ambitious aims and functions of the new centralized examination format have been achieved and if fairer assessment can be guaranteed in terms of providing all students with the same opportunities to pass the examinations by allocating fair tests to different student subpopulations e.g., students of different background or gender. The research presented in this article deals with these questions and focuses on gender differences. It investigates gender-specific fairness of the test items in centralized Abitur examinations as high school exit examinations in Germany. The data are drawn from Abitur examinations in English (as a foreign language). Differential item functioning (DIF) analysis reveals that at least some parts of the examinations indicate gender inequality. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2017/1
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