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AutorenGroth, Manfred; Kohlbrecher, Meike; Dillenburg, Michael
InstitutionKoordinierungsstelle Schule-Beruf
TitelBerufsbildungsbericht 2007 Kreis Lippe.
QuelleDetmold: Koordinierungsstelle Schule - Beruf (2007), 74 S.
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BeigabenAbbildungen; Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Monographie
ISBN978-3-929264-09-8
SchlagwörterÖffentliche Förderung; Allgemein bildendes Schulwesen; Übergang Sekundarstufe I - Sekundarstufe II; Schulische Ausbildung; Bevölkerungsentwicklung; Ausbildung; Berufsbildung; Berufsberatung; Berufsorientierung; Berufswahl; Duales Ausbildungssystem; Statistik; Bildungsbericht; Entwicklung; Berufskolleg; Lippe (Westf.); Nordrhein-Westfalen
AbstractWesentliche Ergebnisse des Berufsbildungsberichts für den Kreis Lippe: Eine grundlegende Änderung der Anzahl der Nachfrager nach Ausbildungsplätzen wird es in den nächsten 10 Jahren nicht geben. Zu viele Schulkinder wechseln bereits aus den Grundschulklassen in die Förderschulen - überproportional häufig Jungen und ausländische Kinder. Die schulischen Entwicklungsprogramme (Sprachstands- und Lernstandserhebungen, offene Ganztagsschule, Zusatzangebote, Betreuungskonzepte, individuelle Förderpläne usw.) bedürfen einer Überprüfung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit. Der Anteil der Schulabgänger/innen in Lippe mit Hochschulreife muss erhöht werden. Einjährige Bildungsgänge an den Berufskollegs müssen reduziert werden, bei gleichzeitigem Ausbau der Angebote, die zu einem beruflichen Abschluss führen. Es fehlen Arbeitsangebote für schulmüde Jugendliche (Stichwort: Produktionsschule). Es fehlt nicht an Informationen zur Berufsorientierung, sondern die Einstellung (Wertsetzung) zur Arbeitswelt muss sich ändern ("Stolz sein, Koch zu werden!"). Bei der Überwachung der Schulpflicht existiert ein Defizit. Die Ausbildungslücke (fehlende Angebote im Dualen System) beträgt in Lippe ca.750 Plätze pro Jahr. Die Ersatzfunktion der Berufskollegs muss vorübergehend gestärkt und qualitativ in Abstimmung mit der Wirtschaft ausgebaut werden. Die Konkurrenz der Ausbildungsbetriebe mit den Hochschulen um die besten Schulabgänger wird schärfer werden, da zunehmend mehr Absolventen die Studienberechtigung erhalten. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDeutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Frankfurt am Main
Update2017/1
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