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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorHebel, Franz
TitelAneignung statt Akzeptanz.
QuelleIn: Diskussion Deutsch, 19 (1988) 99, S. 72-93    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-1589
SchlagwörterHumanisierung; Fantasie; Computer; Unterrichtsmaterial; Fachdidaktik; Deutsch; Erzählung; Gegenwartsliteratur; Literaturunterricht; Science-Fiction; Technologischer Wandel; Berufsbildendes Schulwesen; Asimov, Isaac; Timm, Uwe
AbstractAneignung der Wirklichkeit muss Rationalitaet einschliessen, sie darf nicht blosse Hinnahme und Anerkennung bedeuten. Dies gilt auch fuer die wirtschaftliche Entwicklung. Die Auseinandersetzung mit dem technischen Fortschritt muss unter einen humanitaeren Anspruch gestellt werden. Die handelnden Subjekte duerfen technische Innovationen nicht kritiklos hinnehmen, sie muessen nach Konsequenzen fuer die eigene Biographie und Identitaetsbildung fragen. Dies ist im Deutschunterricht der beruflichen Schulen moeglich, wenn der Abstand zwischen der Phantasietaetigkeit, zu der fiktionale Texte anregen, und der Realitaet nicht unueberbrueckbar ist. Literarische Texte koennen als Modelle der Aneignung von Wirklichkeit gelten. Unter diesem Gesichtspunkt kann z. B. Uwe Timms Legende "Der Mann auf dem Hochrad" oder Issak Asimovs "Geliebter Robot" gelesen werden. Eine Eroerterung der Texte, die Anregungen fuer den Unterricht bietet, macht dies deutlich.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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