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AutorGlatigny, Michel
TitelNaissance de la notion de norme en français.
QuelleIn: Le Français dans le monde, 22 (1982) 169, S. 26-31    Verfügbarkeit 
Sprachefranzösisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0015-9395
SchlagwörterDidaktische Grundlageninformation; Grammatik; Linguistik; Sprachliche Korrektheit; Sprachnorm; Fremdsprachenunterricht; Französisch
AbstractDie Normen des Franzoesischen im 16. Jahrhundert sind sowohl Resultat einer systematischen Deduktion als auch einer Induktion (aus dem Sprachgebrauch). Im 17. Jahrhundert aendert sich die Beziehung des Menschen zur Sprache; mit dem Absolutismus werden die Regeln zur von oben gegebenen Norm. Die ersten grossen Dictionnaires des 17. und 18. Jahrhunderts sind stark durch den Purismus beeinflusst; die Grammatik des 18. Jahrhunderts ist nicht liberal, darf aber nicht als Tyrann, sondern muss als natuerlicher Gesetzgeber, als notwendig und exklusiv angesehen werden. Nach der franzoesischen Revolution wird die Norm nicht in Frage gestellt oder gar durchbrochen, sie gilt vielmehr als allgemein verbindlich. Gruende dafuer sind in dem jakobinischen Zentralismus, dem Dirigismus der Revolution und des Kaiserreiches zu suchen, und letzlich hat auch das ideologische Erbe des 18. Jahrhunderts den Sieg der puristischen Norm erleichtert.
Erfasst vonInformationszentrum für Fremdsprachenforschung, Marburg
Update1998_(CD); 2001/1
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