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AutorBourdet, Jean-François
TitelLes enquetes du commissaire Z; aujourd'hui enquete sur une disparition au- dessus de tout soupcon: l'affaire du passe simple. Grammaire.
QuelleIn: Reflet, (1987) 21, S. 4-9    Verfügbarkeit 
Sprachefranzösisch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
SchlagwörterZeitung; Sekundarstufe II; Sachinformation; Grammatikunterricht; Literatur; Text; Verb; Französisch; Passé Composé; Passé Simple; Camus, Albert
AbstractDas "passe simple" sei franzoesischen Texten - von der schoenen Literatur einmal abgesehen - abhanden gekommen. Diese Meldung liess den linguistischen Kriminalisten dieses Beitrags nicht ruhen, bis er besagte Verbform in der Presse gefunden hatte und zwar ausgerechnet in populaeren Zeitungen, die kaum verdaechtig sind, literarische Qualitaeten anzustreben. Die Basis des Geruechts ueber das verschwundene "passe simple" war der Versuch, es dem "passe compose" so gegenueberzustellen, als ob letzteres geeignet waere, ersteres zu ersetzen. Statt dessen ergaenzen sich die beiden Formen, verhalten sich komplementaer zueinander. An Ausschnitten aus "Le Parisien", "L'equipe" und "Le Monde" zeigt der Autor das Zusammenwirken des "passe simple" mit dem "passe compose". Das immer wieder beigebrachte Beispiel von Camus "L'etranger", in dem das "passe compose" benutzt wird, gilt als Ausnahme von der Regel, als literarische Technik, die sich der ueblichen Funktion des "passe simple" bedient, indem es sie negiert. Der Sprachkommissar gibt Hinweise, wie dieses Ergebnis in den Unterricht der Sekundarstufe II eingepasst werden kann.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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