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AutorAlda, Holger
InstitutionUniversität Göttingen / Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen; Forschungsverbund Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland: Arbeit und Lebensweisen
TitelBetriebliche Arbeitsnachfrage und Beschäftigung.
Methodenpapier.
QuelleGöttingen (2008), 24 S.
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheSOEB Arbeitspapier. 2008-06
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
SchlagwörterForschung und Entwicklung; Gleichstellungsbeauftragte; Lohnstruktur; Niedriglohn; Produktionsstruktur; Tarifvertrag; Unternehmensverfassung; Beschäftigungsform; Beschäftigter; Beschäftigung; Beschäftigungsdauer; Beschäftigungsstruktur; Qualifikationsstruktur; Befristeter Arbeitsvertrag; Fachkraft; Weiterbildung; Ertrag; IAB-Linked-Employer-Employee-Datensatz; Indikatorenbildung; Organisationsstruktur; Typologie; Betrieb; Betriebsrat; Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Angelernter Arbeitnehmer; Teilzeitarbeitnehmer; Zeitarbeitnehmer
Abstract"Dieses Arbeitspapier dokumentiert die im zweiten Bericht zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland für das Kapitel 13 'Betriebliche Arbeitsnachfrage und Beschäftigung' vorgenommenen Datenaufbereitungsschritte, das methodische Vorgehen und empirische Ergebnisse für im Haupttext genannte, aber nicht abgedruckte Tabellen und Abbildungen. Die Datenaufbereitungsschritte werden angesprochen, weil die Arbeit gerade mit den Prozessdaten des IAB voraussetzungsvoll ist und in einigen Fällen Setzungen erforderlich sind, deren Ausgestaltung die daraus hervorgehenden empirischen Ergebnisse beeinflussen. Außerdem wurden aus den Prozessdaten einige relative Konstrukte generiert, etwa die 'besten' und 'schlechten' Verdienste.; Anschließend geht das Arbeitspapier kurz auf die Konstruktionsprinzipien einzelner Variablen ein, sofern dies für die im dritten Abschnitt beschriebene Vorgehensweise bei den Faktoren- und Clusteranalysen eine gewisse Bedeutung hat. Die letztlich aus der Clusteranalyse hervorgehende Betriebstypologie ist eine kategoriale Variable mit zehn Ausprägungen. Für die im Haupttext durchgeführten Regressionen werden die entsprechenden modelltheoretischen Annahmen im vierten Abschnitt dieses Arbeitspapiers besprochen. Im fünften Abschnitt befinden sich Tabellen zur ostdeutschen Betriebstypologie, auf die der Haupttext an mindestens einer Stelle Bezug nimmt. Demgegenüber enthält der letzte Abschnitt (der Anhang) alle sonstigen Dokumentationen, die für die Aussagen des Haupttextes oder dieses Arbeitspapiers benötigt werden." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: empirisch-quantitativ; empirisch; Methodenentwicklung; Grundlagenforschung. Die Untersuchung bezieht sich auf den Zeitraum 1993 bis 2004. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/3
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