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AutorenReich, Utz-Peter; Hennicke, Peter; Kristof, Kora; Dorner, Ulrike; Peukert, Helge; Zabel, Hans-Ulrich; Dujmovits, Rudolf; Jörg, Andrea; Ziesemer, Thomas; Kubon-Gilke, Gisela; Steinbach, Ulrich; Seitz, Nicola; Brosch, Elena; Fischer, Klaus; Hobelsberger, Christine; Zink, Klaus J.; Wilts, Henning; Holländer, Robert; Michaelis, Nina V.; Benkovic, Andreja; Mejia, Juan Felipe; Kronenberg, Tobias; Kühntopf, Stephan; Tivig, Thusnelda; Lutz, Christian; Wiebe, Kirsten; Michelsen, Gerd; Adomßent, Maik
Sonst. PersonenHagemann, Harald (Hrsg.); Hauff, Michael von (Hrsg.)
TitelNachhaltige Entwicklung.
Das neue Paradigma in der Ökonomie.
QuelleMarburg: Metropolis (2010), 601 S.    Verfügbarkeit 
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis (1)
Inhaltsverzeichnis (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN978-3-89518-797-1
SchlagwörterBildung; Führung; Bildungschance; Chancengleichheit; Regionalentwicklung; Energieverbrauch; Entropie; Luft; Regenerative Energie; Armut; Bevölkerungsentwicklung; Energiepolitik; Politik; Soziale Gerechtigkeit; Soziale Sicherung; Sozialpolitik; Staatsverschuldung; Verteilungsgerechtigkeit; Emission; Klimaschutz; Ökologie; Recycling; Umweltpolitik; Umweltschutz; Umweltverhalten; Umweltverschmutzung; Finanzwirtschaft; Nachhaltige Entwicklung; Ressource; Soziale Marktwirtschaft; Sozialkapital; Standortwahl; Tourismus; Wachstumspolitik; Wirtschaftsentwicklung; Wirtschaftspolitik; Dienstleistungsbereich; Hochschulbildung; Ökonomie; Flächennutzung; Infrastruktur; Innovation; Paradigma; Brasilien; Europa; Kolumbien; Kroatien; USA
Abstract"Der Wohlstand, gemessen am Indikator Pro-Kopf-Einkommen, ist in den letzten Jahrzehnten in vielen Ländern gestiegen. Damit wurde nach weit verbreiteter ökonomischer Lehrmeinung ein wesentliches Ziel wirtschaftlichen Handelns erfüllt. Gleichzeitig kam es jedoch zu einer Reihe von ökonomischen Krisensymptomen bzw. Ungleichgewichten, die sich in den letzten Jahren teilweise noch verschärft haben. Beispielhaft sind hier die Klima-Veränderung mit ihren vielfältigen Folgen, die verschiedenen regionalen Finanzkrisen seit Mitte der 1980er Jahre und die aktuelle globale Finanzkrise, die hohe Arbeitslosigkeit in einer Vielzahl von Industrie- und Entwicklungsländern und die steigende Verschuldung vieler Länder zu nennen. Eines der drängendsten ökonomischen, aber auch sozialen Probleme ist die weit verbreitete Armut, die vielfach durch ungleiche Chancenverteilung in nationalen Bildungs- und Gesundheitssystemen und teilweise durch eine wachsende Ungleichverteilung von Einkommen und Vermögen noch verschärft wird. Zentrale Krisensymptome, wie die wachsende Umweltbelastung und die zunehmende Armut wurden sowohl von einigen Ökonomen, wie auch von Vertretern internationaler Organisationen bereits in den 1970er-Jahren wahrgenommen und kritisch reflektiert. In diesem Kontext entstand dann auch die Forderung nach einem neuen Paradigma, das von der Völkergemeinschaft, d.h. von 178 Ländern auf der Weltkonferenz 1992 in Rio de Janeiro vereinbart wurde: Nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development)." Die Untersuchung enthält quantitative Daten. Forschungsmethode: Dokumentation. (Autorenreferat, IAB-Doku).
Erfasst vonInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nürnberg
Update2011/3
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