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AutorHilpert, Hans-Eberhard
TitelQuellen als Zugang zur Multiperspektivitaet?
QuelleIn: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 40 (1989) 3, S. 162-166    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0016-9056
SchlagwörterMethode; Unterrichtsmaterial; Fachdidaktik; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Historiografie; Quellenarbeit; Quellenkritik; Geschichtswissenschaft
AbstractIn den 70er Jahren wurde der Begriff der Multiperspektivitaet in die Geschichtsdidaktik eingefuehrt. Multiperspektivischer Unterricht beruht darauf, historische Sachverhalte ausgehend von Primaerzeugnissen in unterschiedlicher Sicht erschliessen zu lassen. Doch fuer die vorneuzeitliche Geschichte ist dies ohne weiteres nicht moeglich, da nicht alle sozialen Perspektiven ueberliefert sind. Handeln und Absichten aller Beteiligten koennen so ohne historiographische Aufarbeitung der Quellen kaum erschlossen werden. Die mittelalterliche Geschichte ist z. B. vornehmlich durch Moenche und Kleriker ueberliefert, Quellenkritik muss zunaechst historische Tatsachen absichern. Multiperspektivitaet kann also nicht als alleiniges Prinzip des Geschichtsunterrichts gelten, sie ist aber als geschichtsdidaktische Vorgehensweise zur Begruendung von Themen und deren Anordnung durchaus fuer jede historische Epoche sinnvoll.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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