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AutorenOschmiansky, Frank; Ebach, Mareike
TitelVom AFG 1969 zur Instrumentenreform 2009: Der Wandel des arbeitsmarktpolitischen Instrumentariums.
Gefälligkeitsübersetzung: From the 1969 Employment Promotion Act to the instrumental reform in 2009: change in the labor market policy instrument.
QuelleAus: Bothfeld, Silke (Hrsg.): Arbeitsmarktpolitik in der sozialen Marktwirtschaft. Vom Arbeitsförderungsgesetz zum Sozialgesetzbuch II und III. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2009) S. 79-93
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BeigabenAbbildungen 2
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
DOI10.1007/978-3-531-91991-1_6
SchlagwörterBildungspolitik; Aktivierung; Arbeitsförderungsgesetz; Hartz-Reform; Berufsbildung; Arbeitsmarktpolitik; Instrumentarium; Deutschland; Deutschland-BRD
AbstractDie Verfasser beschreiben den sich über vier Jahrzehnte erstreckenden Wandel der arbeitsmarktpolitischen Instrumentariums von 1969 bis zur Instrumentenreform von 2009. Hier wird eine Entwicklung sichtbar, die vom "Gesetz über Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung" (AVAVG) über das Arbeitsförderungsgesetz (AFG), das Arbeitsförderungs-Reformgesetz (AFRG), das Job-AQTIV-Gesetz und die Hartz-Reform bis zur Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen Instrumente 2009 verläuft. Anschließend wird dargestellt, zu welchem Wandel es beim Einsatz der arbeitsmarktpolitischen Instrumente gekommen ist, vor allem zu einem Wandel zu Lasten der beruflichen Bildungsmaßnahmen. Abschließend werden Anforderungen an zukunftsfähige arbeitsmarktpolitische Instrumente formuliert, die auf eine größere Flexibilität der Akteure vor Ort, das Zuschneiden arbeitsmarktpolitischer Instrumente auf regionale Problemlagen und eine Rückbesinnung auf berufliche Bildungsmaßnahmen hinauslaufen. (ICE2).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2010/4
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