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AutorAlheit, Peter
TitelThe symbolic power of knowledge: exclusion mechanisms of the 'University Habitus' in the German HE System.
Gefälligkeitsübersetzung: Die symbolische Macht des Wissens: Exklusionsmechanismen des 'universitären Habitus' im deutschen Hochschulsystem.
QuelleAus: Merrill, Barbara (Hrsg.): Learning to change?. The role of identity and learning careers in adult education. Frankfurt, Main (2009) S. 161-171    Verfügbarkeit 
ReiheEuropean studies in lifelong learning and adult learning research. 5
Beigabengrafische Darstellungen 3
Spracheenglisch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-631-58279-X; 978-3-631-58279-4
SchlagwörterIdentifikation; Identitätsbildung; Sozialisation; Naturwissenschaften; Beruf; Professionalisierung; Wissenschaft; Sozialwissenschaften; Studienfach; Hochschule; Einfluss; Konstruktion; Spezialisierung; Typologie; Deutschland
AbstractDer Verfasser entwickelt seinen Beitrag auf der Basis in Deutschland gewonnener Ergebnisse eines internationalen Forschungsprojekts, dessen Gegenstand der Hochschulbereich gewesen ist. Es wird gezeigt, dass Studierende mit Praxiserfahrungen aus der Arbeitswelt und/oder dem Familienleben die Wahrnehmungs- und Handlungsmuster im Rahmen der Hochschulinstitutionen als lebensfremd und arrogant kennzeichnen und eine Praxisrelevanz im Hochschulunterricht erwarten. Das lässt sich als der gemeinsame Nenner des universitären Habitus charakterisieren. Zugleich hebt der Autor hervor, dass die einzelnen Fakultäten bzw. Fachbereiche eigene habituelle Muster entwickeln. Diese stehen im Mittelpunkt seines Interesses. Er argumentiert, dass die Eigenart des Studienfaches bzw. die Unterscheidung zwischen 'weichen' und 'harten' Wissenschaften eine magische Prägungskraft hinsichtlich der Ausprägung des Habitus der Studierenden entwickeln. Bezug nehmend auf qualitative Interviews und von der Hintergrund des Bourdieus Habitus-Konzepts bietet er eine Typologie von habituellen Mustern in der Hochschule. (ICF).
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2010/2
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