Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Startseite

Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorEckardt, Peter
TitelWovon die meisten Familien leben - oder erhaelt jeder wirklich ein gerechtes Stueck Kuchen vom Volkseinkommen?
QuelleIn: Die Arbeitslehre - Arbeiten + lernen, 11 (1989) 66, S. 31-34    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0176-3717
SchlagwörterUnterrichtseinheit; Arbeitsblatt; Tafelbild; Unterrichtsmaterial; Polytechnische Bildung; Sozialkunde; Haushaltsgeld; Volkseinkommen; Wirtschaftskunde; Grafische Darstellung
AbstractAnhand von statistischen Angaben wird zunaechst dargestellt, dass in der Bundesrepublik Deutschland 40, 3 % der Bevoelkerung erwerbstaetig sind. Davon sind knapp 40 % Frauen und etwa 10 % Selbstaendige. Es zeigt sich, dass trotz steigenden Wohlstandes die Verteilung der Einkommen auf die 25 Millionen Haushalte weiter disproportional ist. Viele Sozialwissenschaftler sprechen von einer 'Zweidrittel - Eindrittel - Gesellschaft' . Die Verteilung dieses Einkommens auf einzelne Privathaushalte ist sehr unterschiedlich. Mehr als 50 % muessen mit weniger als DM 2.927,-- zurechtkommen, waehrend 10 % mehr als DM 6.000,-- ausgeben koennen. Das oberste Fuenftel aller Einkommensbezieher verfuegt ueber 42 % des gesamten Einkommens, waehrend das untere Fuenftel nur ueber 8 % der Einkommen verfuegt. Obwohl das hier vorgestellte Unterrichtsmaterial didaktisch aufgearbeitet ist, verschweigt der Autor nicht die didaktisch-methodischen Schwierigkeiten, da die Themen ueber die Zusammenhaenge von Einkommensnaehe, Einkommensarten und der Einkommensverteilung fuer die Schueler nicht sehr motivierend sind. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Einkommen der privaten Haushalte.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen

Standortunabhängige Dienste
Bibliotheken, die die Zeitschrift "Die Arbeitslehre - Arbeiten + lernen" besitzen:
Link zur Zeitschriftendatenbank (ZDB)

Artikellieferdienst der deutschen Bibliotheken (subito):
Übernahme der Daten in das subito-Bestellformular

Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen Ausführen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code