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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorCube, Felix von
TitelEinen Schlag auf den Hintern darf man nicht zu eng sehen.
QuelleIn: Schulpraxis, 9 (1989) 1, S. 6-7    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0720-8634
SchlagwörterErziehung; Strafe; Aggression; Ethologie; Fehlverhalten; Trieb (Psy); Leistungsmotivation; Sachinformation
AbstractIm Mittelpunkt einer Aggressionserziehung, die auf der Verhaltensbiologie basiert, steht der Mensch, dessen Siegestrieb vor allem durch Leistung befriedigt wird. Diese Leistung muss mit fairen Mitteln erbracht werden, und andere duerfen in ihrer Leistung nicht beeintraechtigt werden. Der Mensch muss lernen, seine aggressiven Werkzeuginstinkte einzusetzen, nicht in aggressive Langweile zu verfallen, auf Gewalt zu verzichten, seine Aggressionen nicht auf Kosten der Umwelt zu befriedigen und sein Handeln zu reflektieren und zu verantworten. In der Kindererziehung ist es paedagogisch vertretbar, wenn in der Phase des koerperlichen Kampfes auch koerperliche Mittel eingesetzt werden, vorausgesetzt, sie bewirken keine Erniedrigung des Kindes.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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