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AutorBinek, Peter
TitelFibonacci-Zahlen - keine gewoehnliche Zahlenfolge.
QuelleIn: Physik und Didaktik, 17 (1989) 3, S. 181-190    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0340-8515
SchlagwörterSachinformation; Fotografie; Biologie; Blattstellungslehre; Botanik; Pflanze; Geschichte (Histor); Goldener Schnitt; Fibonacci-Zahl; Magische Zahl; Mathematik; Kernphysik; Mechanik; Physik; Planetenbewegung; Grafische Darstellung; Leonardo von Pisa
AbstractLeonardo von Pisa (1180-1240) entwickelte die nach ihm benannte Fibonacci- Folge (Filius Bonacii) bei der Untersuchung der Vermehrung von Kaninchen, eine Zahlenfolge, die sich aus der Addition einer Zahl zu ihrer Vorgaengerin, beginnend mit 1; 2; bilden laesst. Im vorliegenden Beitrag wird die Bedeutung von Fibonacci- Zahlen in Architektur, Biologie und Physik untersucht. Es zeigt sich u.a., dass dem "Goldenen Schnitt", der in der "harmonischen Architektur" grosse Bedeutung erlangt, Verhaeltnisse benachbarter Fibonacci- Zahlen zugrunde liegen. Bei einer Reihe von Pflanzen treten spiralig aufgebaute Blattansaetze, spiralig angeordnete Schuppen auf Zapfen oder Samen in Samenstaenden (Sonnenblume) auf: die Besetzungszahlen der links- und rechtsgerichteten Spiralen sind benachbarte Fibonacci-Zahlen. Ueberraschend ist der ebenfalls ausfuehrlich dargestellte und eroerterte Zusammenhang zwischen den "Magischen Zahlen" in der Kernphysik oder auch zwischen Bahnradien der Planeten und Fibonacci-Zahlen. Zusammenhaenge zwischen rationalen und irrationalen Zahlenverhaeltnissen, Verhaeltnissen aus Fibonacci-Zahlen, Weltharmonie und Evolution werden diskutiert. Es zeigt sich u.a., dass Groessen, deren Verhaeltnis sich aus Fibonacci-Zahlen bilden laesst, echt evolutionaere Tendenzen repraesentieren.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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