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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorWesp, Uwe
TitelWolken als Wetterzeichen. Der Mechanismus d. Wolkenbildung.
QuelleIn: Praxis Geographie, 19 (1989) 6, S. 33-35    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0171-5178
SchlagwörterSekundarstufe I; Sachinformation; Arbeitstransparent; Fotografie; Erdkunde; Wolkenbildung; Meteorologie; Wetterbeobachtung; Wetterbericht; Grafische Darstellung
AbstractDas Wettergeschehen ist ableitbar aus Prozessen der Wolkenbildung, die auf Abkuehlungsvorgaenge der Luft bis unter den Taupunkt zurueckzufuehren sind. Die meteorologischen Vorgaenge, die fuer Abkuehlung und Niederschlagsbildung grundlegend sind, beruhen auf feuchtadiabatischen Konvektionen der Luft. Die thermisch bedingte Konvektionsstroemung hat ihre Ursache in einer Aufheizung des Bodens und fuehrt zum Auftreten der Zinnenwolken. Eine weitere wichtige Ursache der Wolkenbildung sind die dynamisch bedingten Konvektionsstroemungen - an einer Warmfront beispielsweise gleitet die leichtere warme Luft auf, wobei es zur Kondensation und Wolkenbildung kommt. Cirren kuendigen das Herannahen einer Warmfront an, und die nachfolgenden Nimbostratuswolken praegen den Witterungsablauf. Das Wettergeschehen einer Zyklone wird bestimmt vom Gegeneinanderstroemen unterschiedlich warmer und feuchter Luftmassen (Kaltfront, Warmfront, Okklusion), die in den Wirbel hineingezogen werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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