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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorOrdnung, Thomas
TitelStreitbares Grundgesetz.
QuelleIn: Praxis Geschichte, (1989) 2, S. 48-53    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0933-5374
SchlagwörterSekundarstufe II; Unterrichtsmaterial; Text; Geschichte (Histor); Geschichtsunterricht; Bild; Demokratie; Extremismus; Grundgesetz; Linksradikalismus; Parteienverbot; Politische Bildung; Rechtsextremismus; Sozialkunde; Verfassung; Widerstand (Pol); Kursmaterial; Grafische Darstellung; Konzeption; Deutschland-BRD
AbstractIn das Grundgesetz der Bundesrepublik wurde aufgrund der Erfahrungen der Weimarer Republik das Prinzip der "streitbaren", d. h. abwehrbereiten Demokratie uebernommen, das sich in der Parteienverbotsbestimmung und der Prozentklausel ausdrueckt. Im Unterricht soll der Frage nachgegangen werden, ob solche Regelungen ueberhaupt mit demokratischen Grundgedanken vereinbar sind. Dazu wird exemplarisch die Auslegungspraxis in den 60er Jahren im Umgang mit links- und rechtsextremistischen Parteien behandelt. Auch ein geschichtlicher Rueckblick auf die letzten Jahre der Weimarer Republik und die Hauptmerkmale des Nationalsozialismus sollen den Schuelern die Diskussion um die Zweckmaessigkeit dieser Bestimmungen erleichtern. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Parteienverbote und Grundgesetz.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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