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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorLorenz, Jens H.
TitelRechenstoerungen: frueh erkannt und ausgeglichen.
QuelleIn: Grundschule, 21 (1989) 12, S. 33-35    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0533-3431
SchlagwörterEntwicklungsstörung; Elementarbereich; Schuljahr 01; Grundschule; Primarbereich; Leistungsschwäche; Sachinformation; Anfangsunterricht; Mathematik; Mathematisches Denken; Rechenverfahren; Rechnen; Zahlbegriff; Grafische Darstellung
AbstractDargestellt wird, wie eine Rechenschwaeche bereits zu Schulbeginn diagnostiziert werden kann. Um die geforderten Rechenoperationen ausfuehren zu koennen, muss das Kind einen Entwicklungsstand haben, in dem es ueber visuelles Erinnerungsvermoegen in dem Masse verfuegt, dass es mit lediglich vorgestellten Inhalten operieren kann. Ferner notwendig ist eine gute rechts- links- Unterscheidung und Orientierungsfaehigkeit am eigenen Koerper. Hinweise auf eine moegliche Rechenschwaeche koennen fehlerhafte Koerperorientierung, mangelndes Sprachgedaechtnis, unzureichende Grammatik und Wertverwendung, Orientierungsschwierigkeiten in zeitlichen, raeumlichen und Beziehungsrelationen sein. Konkrete Hinweise fuer die Diagnose in der Eingangsklasse: mangelnde Klassifizierungsfaehigkeit, mangelnde Merk- und Reproduktionsfaehigkeit von Visuellem, unterentwickelte Zeichnungen und unvollstaendige Bewegungen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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