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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorWaldmann, Guenter
TitelWarum schreiben Sie nicht einmal selber ein Sonett? Eine Anstiftung zu produktiver literar. Erfahrung.
QuelleIn: Diskussion Deutsch, 19 (1988) 102, S. 404-414    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-1589
SchlagwörterUnterrichtsmaterial; Deutsch; Literaturunterricht; Lyrik; Kreatives Schreiben; Sonett; Handreichung; Goethe, Johann Wolfgang von
AbstractAusgehend von der These, dass das Produzieren literarischer Texte der beste Weg zum Verstehen von Literatur ist, schlaegt der Autor vor, doch selbst einmal ein Sonett zu verfassen. Als Arbeitsanregung werden die Geschichte dieser Gedichtform, ihr Reimschema, die Versform und die Funktion der aeusseren Form erlaeutert und an Beispielen erklaert (Ed. Moerike: Zwei dichte rische Schwestern von ihrem Oheim; A. Lichtenstein: Landschaft in der Fruehe; G. Trakl: Dezembersonett). Anhand eines Goethe- Sonetts wird dazu angeleitet, die innere Form, d. h. die Gedankenfuehrung und Gliederung eines Sonetts nachzuvollziehen. Diesem Beispiel gegenuebergestellt werden moderne Sonette, (P. Huchel: Fruehe; G. Herburger: Ehegedicht; U. Hahn: Anstaendiges Sonett) in denen sich die draditionelle Metrik und das Reimschema aufloesen. Abschliessend gibt der Autor Anregungen und Hinweise zum selbstaendigen Verfassen eines Sonetts. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Sonette schreiben.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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