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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorSeidel, Kaethe
TitelDas Lied in den Dingen wecken. Weltbild Eichendorffs.
QuelleIn: Blätter für den Deutschlehrer, (1988) 1, S. 16-20    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0006-4394
SchlagwörterSachinformation; Deutsch; Geschichtsphilosophie; Romantik; Autor; Eichendorff, Joseph von
AbstractBisher wurde Eichendorff als Dichter des Gefuehls und der Stimmung gelesen. Dies Bild ist sicher einseitig, Eichendorff war durchaus zeitkritisch, sein Geschichtsbewusstsein ist romantisch: dem verlorenen paradiesischen Anfang steht als letztes Ziel die erloeste Menschheit und Natur gegenueber. Somit ist Natur nicht blosse Stimmung, sie ist Symbol der Verheissung. Der Mensch muss ihren verborgenen Sinn erschliessen. Hier liegt die besondere Aufgabe des Dichters, dessen Wirken darin besteht, die Geschichte ihrem Ziel naeher zu bringen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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