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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorSchuster, Karl
TitelZur Theorie und Praxis des literarischen Rollenspiels.
QuelleIn: Blätter für den Deutschlehrer, (1988) 2, S. 33-46    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0006-4394
SchlagwörterPädagogik; Alter-Ego-Technik; Rollenspiel; Spiel; Interaktion; Didaktik; Unterrichtsmaterial; Deutsch; Literatur; Pantomime; Stegreifspiel; Didaktische Erörterung; Interpretation
AbstractNach der Ausrichtung auf den kognitiven Bereich im Literaturunterricht wurde in den 80er Jahren gefordert, die affektiv-emotionale Seite staerker zu beruecksichtigen. Das literarische Rollenspiel ermoeglicht einen handlungsorientierten Zugang zu Texten. Das Spiel verlangt die Identifikation mit der literarischen Figur, und dennoch wird der Schueler seine Subjektivitaet einbringen. Pantomime und Stegreifspiel koennen mit dem Handlungsgeschehen vertraut machen, interaktionistische Spiel- und Theaterformen sollten genutzt werden. Weitere Methoden des literarischen Rollenspiels sind der Dialog, die Alter-ego-Technik und der Monolog. Vor dem Spiel muss die kognitive Dimension eines Textes erarbeitet sein, die Anwaermphase sollte auf keinen Fall fehlen. Fuer das Rollenspiel eignen sich die meisten dichterischen Texte, der Spielprozess sollte durch Reflexionsphasen unterbrochen und gesteuert werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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