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AutorenSchneider, Gerhard; Meier, Richard
TitelOtto Friedrich Bollnow.
QuelleIn: Die Grundschulzeitschrift, 2 (1988) 14, S. 32-37    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0178-8523; 0932-3910
SchlagwörterReformpädagogik; Interview; Grundschule; Primarbereich; Sachinformation; Pädagoge; Bollnow, Otto Friedrich
AbstractIn diesem Artikel werden wenige Schwerpunkte aus einem Gespraech mit dem Paedagogen und Philosophen O. F. Bollnow, die fuer die Paedagogik und Grundschule besonders bedeutsam erscheinen, zusammengefasst. Bollnow gehoert zu den grossen Paedagogen und Hochschullehrern der Nachkriegszeit. Charakteristisch fuer Bollnows Paedagogik sind die existenziellen Kategorien wie Begegnung, Krise und Erweckung, die sogenannten "unstetigen" Formen der Erziehung. Die beiden traditionellen Formen der Erziehung, das passive Wachsenlassen und das geplante Bilden und Fuehren, nennt er die "stetigen" Formen. Bollnows Position gehoert zur alten Tradition, der geisteswissenschaftlichen Paedagogik, die auf Schleiermacher zurueckgeht. "Zeit fuer Kinder" bedeutet fuer Bollnow das Wachsenlassen, aber auch das von aussen Eingreifen. Die Aufgabe der Erziehung, einen muendigen Menschen heranwachsen zu lassen, kann nach Bollnow durch Erziehung zum Gespraech erfuellt werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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