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AutorAder, Sabine
Titel"Wissen um die eigene Wirkung".
Von der Bedeutsamkeit professioneller und institutioneller Deutungskompetenz und Reflexivität.
QuelleIn: Jugendhilfe, 45 (2007) 4, S. 187-196    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0022-5940
SchlagwörterHandlungskompetenz; Professionalisierung; Sozialarbeit; Wirkung
Abstract"Wissen, was man tut" ist eine der zentralen Anforderungen an die Professionellen in der sozialen Arbeit (z.B. Hege 2001, Klatetzki 1993). Ausführungen zum methodischen Handeln verweisen darauf, dass sozialpädagogische Fachkräfte das Ergebnis ihres Handelns vorab nicht definitiv bestimmen und zudem auch nur zu einem Teil beeinflussen können. Das "Technologiedefizit" (Luhmann/Schorr 1983) des Feldes, die strukturelle Ungewissheit oder- schlichter gesagt - vor allem der Eigensinn der AdressatInnen sozialer Arbeit sowie die Unvorhersehbarkeit alltäglicher Lebensvollzüge und -ereignisse bedingen, dass es keinen linearen Zusammenhang von professionellem Handeln und gewünschtem Ergebnis bzw. Erfolg gibt. Dies wiederum heißt nicht, dass auf planvolles und systematisches Handeln und professionelle Standards verzichtet werden kann; sondern, dass gerade, weil ein angestrebtes Ergebnis nicht durch eigenes Handeln allein sicher zu erreichen ist, der Weg dorthin desto klarer nachvollziehbar sein muss. Vertreter/-Innen des methodischen Diskurses (z. B. Galuske 2007, von Spiegel 2004) sind sich einig darüber, dass Fachkräfte der sozialen Arbeit in der Lage sein müssen zu beschreiben, was sie warum auf welche Weise und mit welchem Aufwand, mit welchen Mitteln und mit welchen Zielen tun. D.h. mögliche Wirkungszusammenhänge sind zu konstruieren, sodass das eigene Vorgehen nach innen und außen erkennbar und kommunizierbar ist.
Erfasst vonComenius-Institut, Münster
Update2008/1
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