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AutorSchäfer, Christa D.
TitelWege zur Lösung von Unterrichtsstörungen.
Jugendliche verstehen - Schule verändern.
QuelleBaltmannsweiler: Schneider Hohengehren (2006), XI, 380 S.    Verfügbarkeit 
ReiheGrundlagen der Schulpädagogik. 56
BeigabenLiteraturangaben S. 372-380; Illustrationen; grafische Darstellungen
ZusatzinformationInhaltsverzeichnis (1)
Inhaltsverzeichnis (2)
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Monographie
ISBN3-834-00144-9; 978-3-8340-0144-3
SchlagwörterPädagogik; Fallstudie; Unterrichtsbeobachtung; Abweichendes Verhalten; Kommunikationstheorie; Persönlichkeitsmerkmal; Psychologie; Verhalten; Anamnese; Diagnose; Familienleben; Schulreform; Lehrer; Schüler; Unterrichtsstörung; Therapie; Fallbeispiel; Intervention; Jugendlicher; Deutschland
AbstractIm Zentrum dieses Buches stehen drei plastisch und sehr lebendig herausgearbeitete Fallgeschichten. Sie handeln von Schülerinnen und Schülern, die in verschiedenen Schulen und Schultypen Berlins die achte Klassenstufe besuchen und dort den Unterricht stören. Da ist Wladi, dem in der Schule der Ruf vorauseilt, eine schwierige Vergangenheit zu haben, der in den Unterrichtsstunden fast ununterbrochen am Plaudern ist und schon einen Schulkameraden krankenhausreif geschlagen hat. Dann Uri und Dong-Su, die in die 8c gehen, in der einiges im Argen liegt - vom Sozialverhalten aller Schüler beginnend bis hin zu den mangelhaft geplanten und durchgeführten Unterrichtsstunden eines depressiv geprägten Lehrers. Und schließlich sind da Sabrine und Mira, von denen die eine Jugendliche eine hohe interpersonale Intelligenz besitzt, die andere durch Arbeitsverweigerung und Schulschwänzertum auffällt, und beide mittelpunktsstrebig sind und viele Freunde haben bzw. brauchen. Die Fälle werden in den Schritten: Fallpräsentation, Fallerschließung und Hypothetischer Falllösung aufgearbeitet und im Störprofil, Ursachenprofil und Lösungsprofil grafisch dargestellt. Im Kern der Betrachtungen stehen die störenden Schüler, die mit verschiedenen Subsystemen umgeben werden: F für Familie, U für Unterricht, L für Lehrerpersönlichkeit und P für Persönlichkeitsaspekte des störenden Schülers. Hierdurch wird ein Gesamtsystem aufgespannt, das unter bestimmten Bedingungen zu einem Problemsystem werden kann und Unterrichtsstörungen hervorruft. Neu ist das in diesem Buch aufgespannte Modell: die Untersysteme F, U, L und P als Zahnräder darzustellen, die unterschiedliche Höhen und Durchmesserhaben. Jedes dieser Zahnräder besitzt einen eigenen Antrieb und die Zahnung entspricht der Kommunikation zwischen den Systemen. Unterrichtsstörungen gibt es dann, wenn die Zahnräder anfangen zu knirschen, sich aneinander vorbeidrehen oder blockieren. (DIPF/Orig.).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
Update2007/3
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