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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorNoichl, Franz
TitelLernziel Umwelt am Gymnasium. Marginalien zum Beitr. d. Faches Wirtschafts- u. Rechtslehre.
QuelleIn: Anregung, 34 (1988) 1, S. 3-19    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0402-5563
SchlagwörterUmwelterziehung; Gymnasium; Sekundarbereich; Lernziel; Unterrichtsmaterial; Fächerübergreifender Unterricht; Ethik; Sozialkunde; Ökologie; Umweltpolitik; Umweltschutz; Wirtschaftsordnung; Ökonomie; Didaktische Erörterung
AbstractDie Naturzerstoerung setzt die Menschen in ein neues Verhaeltnis zur Umwelt. So wurde 1984 der Umweltschutz als Staatsziel in die Bayrische Verfassung aufgenommen. Fuer die Schule stellt sich die Aufgabe, zu verantwortlichem Umgang mit der Natur zu erziehen. Umwelterziehung ist Aufgabe fuer alle Faecher. Grundlegend fuer die Idee des rechten Verhaeltnisses von Mensch und Natur sind die Religionslehre und Ethik, wobei zwischen physio- und anthropozentrischen Ansaetzen zu unterscheiden ist. Die Wirtschafts- und Rechtskunde kann Zugang zur Umweltproblematik ueber eine Partialanalyse oder Systembetrachtung suchen. Wichtig ist in jedem Fall der marktwirtschaftliche Preismechanismus; hoehere Preise beschraenken den Gebrauch umweltschaedlicher Produkte. Vorausgesetzt ist die Souveraenitaet des Konsumenten, der letztlich durch seine Kaufentscheidung bestimmend wirkt. Es besteht allerdings auch die Auffassung, ein zentral gelenktes Wirtschaftssystem sei eher geeignet, die oekologische Krise zu loesen. Im marktwirtschaftlichen System bedeutet Umweltschutz vor allem das Abwaegen von Kosten und Nutzen, wobei ein Nullwachstum nicht automatisch eine abnehmende Umweltbelastung herbeifuehrt.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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