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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorNeuland, Eva
Titel"Wie hoert der sich denn an?] Spracheinstellungen als Gegenstand der Sprachreflexion.
QuelleIn: Diskussion Deutsch, 19 (1988) 99, S. 53-71    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0342-1589
SchlagwörterMethode; Einstellung (Psy); Einstellungsforschung; Sachinformation; Deutsch; Soziolinguistik; Sprachanalyse; Sprache; Sprachgebrauch; Sprachgewohnheit; Sprachverhalten; Bewertung
AbstractDie Bewertung einer Sprache oder Sprechweise impliziert die Bewertung des Sprechers. Empfindet man z. B. das Wienerische als "charmant" und "gemuetlich", werden meist auch dem Sprecher diese Eigenschaften zugeschrieben. Solche Mechanismen der Sprachbewertung laufen weitgehend unbewusst ab. Es ist Aufgabe der Forschung, solche gesellschaftlich normierten Sprachwertvorstellungen greifbar zu machen. Wie entstehen solche Wertprozesse? Wie lassen sie sich veraendern? Den Bewertungsmassstab liefert in der Regel die grammatikalische Norm der Standardsprache. Schon frueh bildet sich bei Kindern eine positive Bewertung dieser Sprache heraus. Die Schule spielt bei der Vermittlung standardsprachlicher Normen eine wesentliche Rolle. Deshalb ist zu fordern, dass im Sprachunterricht Erscheinungsweisen und Entstehungsbedingungen ideologiekritisch behandelt und im Hinblick auf Selbst- und Fremdeinschaetzungen deutlich gemacht werden.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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