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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorenMenge, Annett; Stoevesand, Helmut
TitelAktivieren statt Aufwaermen.
QuelleIn: Sportpädagogik, 12 (1988) 6, S. 33-36    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0171-4953
SchlagwörterFotografie; Unterrichtsmaterial; Aufwärmen; Bewegungsspiel; Sport; Handreichung
AbstractDas dargestellte Konzept geht von der Tatsache aus, dass Schueler ein sehr unterschiedliches Aktivierungsniveau haben, das von "Bewegungsfaulheit" bis hin zum "Toben" reicht. Mit den beschriebenen Spielen soll erreicht werden, moeglichst viele Schueler optimal zu aktivieren und nicht nur den ohnehin bewegungsaktiven. Um das zu erreichen, werden Spiele vorgeschlagen, die einen rhythmischen Spannungswechsel beinhalten, d. h. kurzfristige Spannungssteigerung mit einem ploetzlichen Abfallen der Aktivitaet ermoeglichen. Der Lehrer kann bei diesen Spielen im Hintergrund bleiben, der Schueler hat die Moeglichkeit, sich seiner Beduerfnislage entsprechend zu bewegen. Aktivieren legt sich im Gegensatz zum Aufwaermen nicht nur auf die koerperliche Dimension fest, sondern deutet auf die psychophysischen Zusammenhaenge des Bewegens hin. UNTERRICHTSGEGENSTAND: Aktivieren statt Aufwaermen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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