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Literaturnachweis - Detailanzeige

AutorMattner, Dieter
TitelMinimale cerebrale Dysfunktion - Abschied von einem bewaehrten Konzept?
QuelleIn: Motorik, 11 (1988) 2, S. 64-73    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0170-5792
SchlagwörterAbweichendes Verhalten; Kind; Verhaltensstörung; Leistungsschwäche; Erklärung; Hyperkinese; Menschenbild; Fallbeispiel; Konzeption; Theoretische Schrift
AbstractDas Konzept "minimale Dysfunktion" (MCD) ist ein viel beachteter und umstrittener Erklaerungsansatz ueber die Ursachen kindlicher Verhaltens- und Leistungsstoerungen und damit grundlegend fuer medizinisch orientierte Therapieansaetze. Dieses Konzept ist allerdings auch verantwortlich dafuer, dass es unangepasste, unbequeme Kinder durch eine drohende Medizinisierung ihrer Verhaltensweisen schwer haben, ernst genommen zu werden. Anhand eines Fallbeispiels und einer Analyse der einschlaegigen Literatur soll versucht werden, einem zugrundeliegenden Mythos dieser Konzeption auf die Spur zu kommen und ein damit verbundenes Menschenbild zu enthuellen.
Erfasst vonHessisches Landesinstitut für Pädagogik, Wiesbaden
Update1998_(CD); 2001/1
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