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AutorAltgeld, Thomas
TitelWarum Gesundheit noch kein Thema für "richtige" Männer ist und wie es eines werden könnte.
Gefälligkeitsübersetzung: Why health is still not a topic for "proper" men and how it could become one.
QuelleAus: Jacob, Jutta (Hrsg.); Stöver, Heino (Hrsg.): Sucht und Männlichkeiten. Entwicklungen in Theorie und Praxis der Suchtarbeit. Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwissenschaften (2006) S. 79-97
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ReiheStudien interdisziplinäre Geschlechterforschung. 11
BeigabenTabellen 5
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; gedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-531-14849-4
DOI10.1007/978-3-531-90214-2_6
SchlagwörterIdentitätsbildung; Risikoverhalten; Junge; Geschlechterrolle; Handlungsorientierung; Gesundheit; Gesundheitspolitik; Gesundheitsvorsorge; Prophylaxe; Sterblichkeit; Geschlechtsspezifik; Gesundheitsversorgung; Mann; Deutschland
AbstractDer Autor beschreibt zu Beginn einige politische Forderungen, die im Rahmen einer Petition zur Männergesundheit im Jahr 2005 an den Deutschen Bundestag gerichtet wurden. Seiner Meinung nach mangelt es an einer Verständigung der unterschiedlichen Akteure darüber, was unter Männergesundheit überhaupt verstanden werden soll, welche Ziele außerhalb kommerzieller Interessen verfolgt werden können und welche Strategien dafür von Nutzen sind. Er weist darauf hin, dass eine bessere politische Verankerung die Männergesundheitsbewegung stärken würde, und hebt den Stellenwert von Gesundheit im Rahmen der männlichen Identitätsentwicklung hervor. Er beschreibt ferner einige Beispiele zu den geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Mortalität, Morbidität und im gesundheitlichen Risikoverhalten. Trotz der zunehmenden Thematisierung von Männergesundheitsthemen sind die Kernbereiche der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung und Prävention nach Auffassung des Autors geschlechtsblind angelegt, so dass spezifische Fehl-, Unter- und Übervorsorgungslagen für Männer und Frauen zu erwarten sind. Er skizziert daher abschließend einige Herausforderungen einer geschlechtergerechteren Gesundheitsversorgung. (ICI2). Die Untersuchung enthält quantitative Daten.
Erfasst vonGESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften, Köln
Update2007/2
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